Coworking – eine Lösung für die Herausforderungen moderner Unternehmen

Coworking – eine Lösung für die Herausforderungen moderner Unternehmen

In der heutigen, schnelllebigen Geschäftswelt haben viele die Vorteile von Coworking- und New Work Spaces wie der factory300 in der Tabakfabrik Linz noch nicht erkannt. Ausnahmen bestätigen dabei, wie immer, die Regel: der Maschinenbauer Fill beispielsweise, dessen Data Scientists in der Strada del Startup – einem Teil der factory300 – sitzen. MIBA ermöglicht es Linzer MitarbeiterInnen, den Stau zu vermeiden und im Coworking Space zu arbeiten. Auch MitarbeiterInnen der Raiffeisenlandesbank OÖ, von Liwest, der Linz AG, Erema, Wacker Neuson, Greiner oder der Generali Versicherung trifft man in der factory300 Community.

Und obwohl die Liste der „Corporate Members“ immer länger wird, muss man dennoch sagen: in vielen Unternehmen ist der Bedarf nach Coworking quasi nur unbewusst vorhanden, aber noch nicht bewusst erkannt.

Viele Unternehmen erkennen zwar die Notwendigkeit dezentraler Arbeitsplätze, denken dann aber noch nicht sofort an Coworking. Mit der Zunahme des dezentralen Arbeitens werden die selten werdenden Begegnungen der MitarbeiterInnen immer wichtiger. Team-Tage und der Bedarf an flexiblen Arbeitsplätzen für Pendler steigen, doch traditionelle Büros bieten oft nicht mehr den passenden Rahmen.

Coworking als Antwort auf die neuen Arbeitsrealitäten

Die Herausforderung für Unternehmen in Linz besteht darin, Teams trotz der Isolation im Homeoffice zusammenzuhalten. Coworking-Spaces bieten hier eine bisher unerkannte, aber ideale Lösung. Sie ermöglichen es Mitarbeitenden aus der gleichen Region, sich regelmäßig zu treffen und den persönlichen Austausch zu pflegen. Diese Begegnungsräume fördern das Teamgefühl und bieten eine willkommene Abwechslung zum Homeoffice.

factory300 in Linz: Mehr als nur Arbeitsplätze

Damit Unternehmen in Linz von den Vorteilen von Coworking in vollem Umfang profitieren können, präsentieren sich Spaces wie die factory300 nicht nur als Anbieter von Arbeitsplätzen und Meetingräumen. Vielmehr ist es wichtig, sich als Ort der Begegnung und des Austauschs zu positionieren. factory300 bietet ideale Bedingungen für Team-Tage und regelmäßige Treffen von Teammitgliedern, was sowohl das Teamgefühl stärkt als auch der Isolation im Homeoffice entgegenwirkt.

factory300: Förderung von Teamgefühl und Vernetzung

In der factory300 müssen nicht immer alle Kollegen gleichzeitig anwesend sein. Bereits das regelmäßige Zusammentreffen mehrerer Teammitglieder im Coworking Space kann das Teamgefühl deutlich verbessern. factory300 bietet den idealen Rahmen, um die Herausforderungen des modernen Arbeitslebens zu meistern und einen produktiven Austausch in einer inspirierenden Umgebung zu ermöglichen.

Dazu kommt: Corporate-Teams sind immer auch Teil der fast 400 Köpfe großen factory300-Community. Und treffen damit auf UnternehmerInnen, Startup-GründerInnen, EPUs, Kreative, Kulturschaffende oder Mitarbeitende von anderen, etablierten Unternehmen – kurz, auf eine unheimlich inspirierende Mischung spannender Personen. Im Austausch mit diesen liegt dann so manch kreativer Ansatz für das Lösen von Aufgaben im eigenen Unternehmenskontext.

Fazit: Coworking in Linz als Chance für moderne Unternehmen

Zusammenfassend bietet Coworking in Linz, insbesondere in der factory300 in der Tabakfabrik, eine ausgezeichnete Lösung für die Herausforderungen, denen sich moderne Unternehmen gegenübersehen. Es geht nicht nur darum, Arbeitsplätze bereitzustellen, sondern auch um die Schaffung eines Raums für Begegnungen und Teamarbeit. Die factory300 steht bereit, um Unternehmen auf ihrem Weg zu einer flexibleren, teamorientierten Arbeitskultur zu unterstützen.

Führungen durch die factory300 und die Strada del Startup sind jederzeit nach Terminvereinbarung möglich. Bitte dafür Mail an linz@factory300.at.

Rücken-Retter für alle Office-Sitzer: Bergardi, “Linzer Unternhemen 2023”, im factory300 Community Chat

Rücken-Retter für alle Office-Sitzer: Bergardi, “Linzer Unternhemen 2023”, im factory300 Community Chat

Dieses Team hat eine Mission: die sitzendeGesellschaft, zu der wir geworden sind, in Bewegung zu bringen. Nicht im Fitnessstudio und nicht auf der Laufbahn, sondern dort, wo viele die meiste Zeit verbringen: am Schreibtisch.

Wir sitzen mittlerweile zu 70 Prozent unseres Alltags. Das führt dazu, dass 40 Prozent der EuropäerInnen an Rückenproblemen leiden. Denn der Körper des Menschen ist eigentlich dafür geschaffen, sich zu bewegen!

Und genau das haben Walter Schindlegger, Thomas Riegler und Markus Franz-Riegler, die Gründer von Bergardi, erkannt.  Unter der Marke Bergardi entwickeln sie aktiv-dynamische Sitzmöbel für das Office.

Dass Bergardi-Stühle nicht nur überraschend bequem, sondern vor allem sehr wirkungsvoll sind, wurde von einer 12-köpfigen Expert*innenjury der Aktion Gesunder Rücken (AGR) unterstrichen, die Bergardi als “rückenfördernd“ einstuft. Die unabhängige Bergardi-Studie  der FH Gesundheitsberufe OÖ bestätigt die Schmerzlinderung bei Rückenproblemen sowie die Reduzierung von Müdigkeit während des Sitzens.

Im factory300 Community Chat: Thomas Riegler

Im factory300 Community Chat gibt Thomas Riegler Einblicke in die Entstehungsgeschichte von Bergardi. Er erklärt, wie der patentierte, aktiv-dynamische Bürostuhl, der auf dem Pendelprinzip basiert, Rückenschmerzen vorbeugt und die Tiefenmuskulatur trainiert.

Bergardi in der Tabakfabrik Linz: Ein Teil unserer Community

Seit Sommer 2023 ist Bergardi Teil unserer Community in der Tabakfabrik Linz. Hier, in einem Pixel der Strada del Startup, entwickeln sie ihre Ideen weiter und tragen zur dynamischen Atmosphäre bei, die factory300 auszeichnet.

Einladung zum Ausprobieren und Mitmachen

Für alle Interessierten: Die revolutionären Bergardi-Stühle stehen in der Tabakfabrik Linz zum Ausprobieren bereit. Nutzt die Gelegenheit, diese Innovation selbst zu erleben und lasst euch von der Bewegungsfreiheit und dem Komfort überzeugen.

Abschluss: Die Zukunft der Arbeitswelt gemeinsam gestalten

Wir bei factory300 sind stolz darauf, ein Umfeld zu schaffen, das innovative Startups und Gründer wie Bergardi unterstützt. Verpasst nicht diesen spannenden Community Chat!

 

Bundre: Eine Revolution in der Modewelt – Wie Ursa Dürr jedes Unterteil passend macht!

Bundre: Eine Revolution in der Modewelt – Wie Ursa Dürr jedes Unterteil passend macht!

factory300-Member Ursa Dürr ist eine passionierte Unternehmerin mit einer klare Mission: „I want to make every bottom fit!“ Mit dieser Vision hat Ursa nicht nur ein innovatives Produkt entwickelt, sondern auch zahlreiche Herausforderungen gemeistert, einen renommierten Preis gewonnen und ein erfolgreiches Unternehmen aufgebaut.

Ein innovatives Produkt namens Bundre

Ursa’s Erfindung, Bundre, verspricht eine Revolution in der Modewelt und wird voraussichtlich Ende 2024 auf den Markt kommen. Dieses scheinbar unscheinbare Metallprodukt verbirgt ein raffiniertes und patentiertes System in einer metallenen Schnalle, das den Benutzern ermöglicht, den Bund jedes Kleidungsstücks optimal anzupassen. Es ist eine Lösung, die ohne Nadel auskommt und absolut stoffschonend ist, dabei aber extrem fest hält.

Von der Idee zur Umsetzung

Die Idee zu Bundre entstand aus Ursa’s persönlichem Bedürfnis, schlecht sitzende Kleidungsstücke zu optimieren – ein Ärgernis, das, wie Millionen von Google-Suchen belegen, weit verbreitet ist. Ursa hat somit ihre Leidenschaft für Unternehmertum und Design mit der Lösung eines alltäglichen Problems verbunden und damit ihren Traum von der Unternehmensgründung verwirklicht.

Erfolg und Anerkennung

Ihre Bemühungen und ihre innovative Idee wurden im Sommer 2023 mit dem oberösterreichischen Wirtschaftspreis Edison belohnt. Dieser Preis ist eine Anerkennung ihrer Vision, ihres Engagements und ihrer Fähigkeit, ein Produkt von Grund auf zu entwickeln.

Im factory300 Communit Chat

In einem Gespräch mit factory300 teilt Ursa Dürr ihre Erfahrungen rund um die Herausforderungen der Produktentwicklung, ihre Sicht auf Mode und Design, ihre Freude über den gewonnenen Edison-Award und ihre Pläne für die anstehende Kickstarter-Kampagne von Bundre. Sie gibt zudem Einblicke in ihre weiteren Produktideen und Vorbereitungen vor dem Marktstart.

Ein Blick in die Zukunft

Mit Bundre steht Ursa Dürr kurz vor dem Marktstart und hat noch viele Pläne und Produktideen im Kopf. Ihre Leidenschaft für das Unternehmertum und ihr Streben nach Perfektion in der Mode- und Designwelt versprechen noch viele innovative Lösungen und Produkte, die den Alltag von Millionen von Menschen erleichtern könnten.

Ursa Dürrs Unternehmen Bundre steht für Innovation und Lösungsorientierung in der Modebranche. Mit ihrem patentierten Produkt hat sie nicht nur eine Lücke im Markt gefüllt, sondern auch ihre Leidenschaft und Vision in die Tat umgesetzt, um das Leben vieler Menschen zu verbessern. Ihr Weg und ihr Erfolg sind eine Inspiration und zeigen, wie man mit Kreativität und Unternehmergeist die Modewelt revolutionieren kann.

Wie Nagarro als Digitalisierungs-Partner der Unternehmen Erfolgsgeschichte schreibt

Wie Nagarro als Digitalisierungs-Partner der Unternehmen Erfolgsgeschichte schreibt

In der factory300-Community findet man nicht nur viele Startups und Gründer:innen, sondern auch jede Menge Mitarbeiter:innen aus den unterschiedlichsten Unternehmen. Einer von ihnen ist Martin Schweinberger. Als Österreich-Sales-Lead von Nagarro ist er mitverantwortlich für das rasante Wachstum des im DAX notierten Börseunternehmens.

Nagarro war vor einigen Jahren in Österreich noch so etwas wie ein Geheimtipp in der B2B-Softwarebranche. Doch das hat sich mittlerweile geändert. Zumindest in Wien und Umgebung konnte sich Nagarro mittlerweile als verlässlicher und innovativer Digitalisierungspartner für Unternehmen etablieren. Das restliche Österreich soll nun folgen. Im factory300 Community Chat gibt Martin Einblicke in die Welt von Nagarro, erzählt, wie man als Mitarbeiter in einem großen, börsenotierten Konzern trotzdem jede Menge gestalterische Freiheit bekommt, gibt Unternehmen Tipps, wie sie die Digitalisierung schaffen und wirft einen Blick durch die Brille der unternehmerischen Realitäten auf den aktuellen AI-Boom.

Martin ist ein gestandenes Mitglied der IT-Branche mit einer beeindruckenden Karriere, die sich über 15 Jahre erstreckt. Er hat seine Wurzeln in Mistelbach, Niederösterreich, und ist seit einigen Jahren bei Nagarro tätig, wo er eine wichtige Rolle bei der Erweiterung des Unternehmensportfolios und der Kundenlandschaft spielt. 

Nagarro: Ein Gigant mit individuellem Touch

Trotz seiner enormen Größe mit fast 20.000 Mitarbeitern weltweit lebt Nagarro eine nicht hierarchische Struktur. Dies fördert einen selbstorganisierten Geist und bietet den MitarbeiterInnen die Freiheit, von überall auf der Welt aus zu arbeiten. Dieser Ansatz unterscheidet Nagarro deutlich von anderen Firmen ähnlicher Größe, die oft starre Strukturen haben.

Das Nagarro-Kerngeschäft ist die Entwicklung individueller Softwarelösungen zur Lösung von Geschäftsherausforderungen ihrer Kunden. Dabei setzen sie stark auf das Prinzip der Selbstorganisation und des Selbstlernens, was die Mitarbeiter zu echten Experten in ihrem Bereich macht. „Wir sind sowas wie der Digitalisierungspartner für unsere Kunden. Es gibt nichts, was wir nicht können, wenn es um Software geht“, erzählt Martin. Dabei begleite man die Kunden natürlich auch bei den strukturellen Transformationsprozessen, welche die Digitalisierung immer mit sich bring.

Globale Expertise und lokale Präsenz

Nagarro hat in Österreich eine bemerkenswerte Präsenz, wobei Martin betont, dass es noch viele „weiße Flecken“ auf der Landkarte gibt, die sie erobern wollen. Ein erster Schritt in diese Richtung ist die Expansion nach Oberösterreich, insbesondere nach Linz, einem Zentrum für innovative Fertigungsunternehmen. Deshalb habe man sich auch die factory300 in der Tabakfabrik als Hub auserwählt: „Das ist der Hotspot in Oberösterreich, wenn es um Innovation und Digitalisierung geht“.

Herausforderungen und Möglichkeiten der Digitalisierung

Die digitale Transformation stellt traditionelle Produktionsunternehmen vor große Herausforderungen. Martin sieht hier einen „Sweet Spot“ für Nagarro, bei dem es nicht nur darum geht, technische Lösungen anzubieten, sondern auch Unternehmen dabei zu helfen, ihre Mitarbeiter auf dieser Reise mitzunehmen.

KI und die Zukunft mittelständischer Unternehmen

Mit dem Aufkommen der Künstlichen Intelligenz (KI) stehen mittelständische Unternehmen vor der Herausforderung, den richtigen Zugang zu dieser Technologie zu finden. Martin rät zu einem gesunden Zugang, bei dem Unternehmen nicht in Panik geraten sollten, sondern mit gesundem Menschenverstand an die neuen Möglichkeiten herangehen sollten.

Das gesamte Interview mit Martin zum Nachsehen gibt´s es hier.

Der Schlüssel zu Erfolgreicher Kommunikation: Ein factory300 Community Chat mit Iris Zeppezauer

Der Schlüssel zu Erfolgreicher Kommunikation: Ein factory300 Community Chat mit Iris Zeppezauer

Unser ganzes Leben ist Kommunikation. Sie findet auf vielfältigen Ebenen statt, im Business ebenso wie im privaten Umfeld. Iris Zeppezauer hilft Unternehmen und Menschen aus der Wirtschaft dabei, ihre Botschaften effektiver und authentischer zu übermitteln. Im factory300 Community Chat gibt sie Einblicke in die Feinheiten erfolgreicher Kommunikation, die Bedeutung von Respekt und wie man das „Abenteuer Rhetorik“ beginnen kann.

Eine Fachfrau für Kommunikation und Verhaltensökonomik

Als erfahrene Trainerin im Bereich der zwischenmenschlichen und medialen Kommunikation zeichnet sich die Expertin durch ihre tiefgehende Kenntnis der Verhaltensökonomik aus. Mit einem feinen Gespür für die psychologischen Aspekte hinter menschlichen Entscheidungen hilft sie Menschen dabei, ihre Ängste und Motive zu verstehen und authentisch zu kommunizieren.

Von Spezifischen Herausforderungen bis zur Persönlichen Weiterentwicklung

Egal ob es um eine wichtige Präsentation, einen Pitch oder allgemeine rhetorische Probleme geht, Iris steht als erste Anlaufstelle zur Verfügung, um Menschen dabei zu helfen, ihre Botschaften effektiv und authentisch zu übermitteln. Mit dem Ziel, ein stimmiges Gesamtbild zu erzeugen, dass die gesprochene Sprache, das Auftreten und die Körpersprache in Einklang bringt, begleitet sie Menschen in einem fortlaufenden Entwicklungsprozess, bei dem die Kunst der Rhetorik keine Grenzen kennt.

Persönlichkeit als Grundlage Effektiver Präsentation

Auf die Frage, ob jeder die Kunst der Rhetorik erlernen kann, betont sie, dass der Schlüssel in der Entwicklung eines individuellen Stils liegt, der zur Persönlichkeit der Person passt. Der Versuch, einem Vorbild nachzueifern, kann kontraproduktiv sein, wenn es nicht mit der eigenen Persönlichkeit übereinstimmt. Stattdessen sollte jeder einen Stil finden, mit dem er sich wohl fühlt und der einen Funken bei den Zuhörern auslöst.

Der Weg zum „Abenteuer Rhetorik“

Wer den Weg der rhetorischen Weiterbildung beginnen möchte, kann dies durch Workshops oder individuelle Coachings tun. Iris bietet sowohl standardisierte als auch kundenspezifische Workshops an, bei denen Teilnehmer die Kunst lernen können, komplexe Themen prägnant zu präsentieren und ihre Zuhörer zu überzeugen.

Der Einfluss von Respekt in der Rhetorik

Respekt, ein zentrales Thema im neuesten Buch von Iris Zeppezauer, wird als bewusste Wahrnehmung des Gegenübers und seiner Bedürfnisse definiert. Sie hebt hervor, dass echter Respekt nicht durch Angst oder Druck erlangt werden kann, sondern durch eine konstruktive, aufmerksame und mutige Kommunikation, die Platz für einen echten Dialog lässt.

Coworking in der factory300: Die moderne Arbeitsform im Zeitalter von New Work

Coworking in der factory300: Die moderne Arbeitsform im Zeitalter von New Work

In der heutigen schnelllebigen und digitalisierten Arbeitswelt stehen Unternehmen und Arbeitnehmer vor neuen Herausforderungen. Traditionelle Arbeitsmodelle stoßen an ihre Grenzen, und die Bedeutung von Flexibilität, Selbstbestimmung und Zusammenarbeit nimmt stetig zu.

In diesem Kontext spielt das Konzept von „New Work“ eine zentrale Rolle, das darauf abzielt, Arbeitsstrukturen und -kulturen den veränderten Anforderungen anzupassen. Ein entscheidender Bestandteil dieses Konzepts ist „Coworking“, eine innovative Arbeitsform, die den Arbeitsplatz der Zukunft verkörpert. Der Innovation-und Coworking-Space factory300 und die Strada del Startup in der Tabakfabrik Linz gelten als einer der besten Orte, um Konzept von „New Work“ gelebt und umgesetzt wird.

Was ist Coworking?

Coworking ist eine moderne Arbeitsform, bei der verschiedene Einzelpersonen, Freiberufler oder Mitarbeiter von unterschiedlichen Unternehmen zusammen in einem gemeinsamen Arbeitsraum arbeiten. Coworking Spaces wie die factory300 bieten eine Vielzahl von Arbeitsplätzen und Einrichtungen, die von flexiblen Schreibtischen über Besprechungsräume bis hin zu Lounge-Bereichen reichen. Coworking Spaces sind in der Regel mit moderner Technologie und Infrastruktur ausgestattet, um den Bedürfnissen der Nutzer gerecht zu werden.

Die Rolle von Coworking im Konzept von New Work:

  1. Flexibilität und Selbstbestimmung:

Ein Kernprinzip von „New Work“ ist die Förderung von Flexibilität und Selbstbestimmung bei der Gestaltung der Arbeit. Coworking Spaces bieten genau das: Mitarbeiter können ihre Arbeitszeiten und -orte frei wählen und sich den für sie optimalen Arbeitsraum aussuchen. Dies ermöglicht es ihnen, ihre Arbeit besser an ihre individuellen Bedürfnisse und ihren persönlichen Rhythmus anzupassen.

  1. Vernetzung und Zusammenarbeit:

Die Coworking Spaces schaffen eine offene und kollaborative Atmosphäre, in der Menschen mit verschiedenen beruflichen Hintergründen und Kompetenzen aufeinandertreffen. Dies fördert die Vernetzung, den Austausch von Ideen und die Möglichkeit zur Zusammenarbeit. Die Coworker können voneinander lernen und sich gegenseitig inspirieren, was die Kreativität und Innovation begünstigt.

  1. Sinnhaftigkeit:

Die Gemeinschaft in Coworking Spaces bietet den Mitgliedern eine soziale und professionelle Unterstützung. Die Möglichkeit, sich mit Gleichgesinnten auszutauschen und gemeinsam an Projekten zu arbeiten, verleiht der Arbeit einen höheren Sinn und Zweck. Die Coworker identifizieren sich stärker mit ihrer Tätigkeit und fühlen sich in ihrer Arbeit sinnstiftend.

  1. Technologieunterstützung:

„New Work“ beinhaltet auch den Einsatz moderner Technologien und digitaler Tools, um effizientes Arbeiten und kollaboratives Zusammenarbeiten zu fördern. Coworking Spaces sind oft mit state-of-the-art-Technologie ausgestattet, die den Nutzern den Zugang zu Ressourcen und Technologien erleichtert und die Produktivität steigert.

Coworking ist eine innovative und wegweisende Arbeitsform, die perfekt in das Konzept von „New Work“ passt. Es fördert Flexibilität, Selbstbestimmung, Vernetzung, Zusammenarbeit und Sinnhaftigkeit in der Arbeitswelt. Unternehmen und Arbeitnehmer, die Coworking nutzen, können von den vielfältigen Vorteilen profitieren, die diese moderne Arbeitsform bietet. Es ist ein Schlüssel zur Schaffung einer zukunftsfähigen und dynamischen Arbeitsumgebung, die den Anforderungen der heutigen Zeit gerecht wird. In der Ära von „New Work“ ist Coworking zweifellos der Wegbereiter für eine erfolgreiche und erfüllende Arbeitswelt.

Test