Zusammenarbeit in der Automobiltechnologie: Celantur & Virtual Vehicle Zusammenführung von Expertise

Zusammenarbeit in der Automobiltechnologie: Celantur & Virtual Vehicle Zusammenführung von Expertise

In der dynamischen Welt der Automobiltechnologie haben Celantur GmbH, ein aufstrebendes Startup in der Strada del Startup der factory300, und Virtual Vehicle GmbH, ein führendes Forschungs- und Entwicklungszentrum, ihre Kräfte vereint. Ziel dieser Partnerschaft ist es, die Entwicklung von AD/ADAS-Systemen zu verbessern und dabei den Datenschutz zu gewährleisten.

Synergie von Technologie und Wissen

Virtual Vehicle bringt seine umfangreiche Erfahrung in der Fahrzeugentwicklung und Simulation ein, während Celantur seine Expertise in der KI-gestützten Anonymisierung von Bildern und Videos beisteuert. Diese Kombination von Fähigkeiten eröffnet neue Möglichkeiten in der Automobiltechnologie.

Erste Erfolge und Ziele

Seit dem Beginn der Zusammenarbeit auf der “Cross-border testing of Automated Driving Conference” im April 2023 wurden bereits bedeutende Fortschritte gemacht. Ein umfangreicher Datensatz an Straßendaten wurde gesammelt, der wertvolle Einblicke in die Herausforderungen der Automobilkunden bietet. Diese Daten unterstützen die Weiterentwicklung der Anonymisierungstechnologie von Celantur und tragen zur Integration neuer Datenformate wie MCAP bei.

Ausblick und Erweiterung der Kooperation

Celantur und Virtual Vehicle planen, ihre Kooperation auszubauen. Dabei soll eine breitere Palette an Regionen und Systemen erfasst werden, um die Entwicklung der ADAS-Technologie weiter voranzutreiben.

Die Partnerschaft zwischen Celantur und Virtual Vehicle zeigt, wie durch Zusammenarbeit und den Austausch von Fachwissen Fortschritte in der Automobiltechnologie erzielt werden können, ohne dabei den Datenschutz außer Acht zu lassen. Wir blicken gespannt auf die zukünftigen Entwicklungen und freuen uns, Teil dieser wichtigen Initiative zu sein.

Raiffeisenlandesbank OÖ setzt auf Nachhaltige Mobilität mit Hilfe des Strada del Startup-Startups triply

Raiffeisenlandesbank OÖ setzt auf Nachhaltige Mobilität mit Hilfe des Strada del Startup-Startups triply

triply, Startup mit Sitz in der Strada del Startup in der factory300, trimmt die Mitarbeiter:Innen-Mobilität der Raiffeisenlandesbank Oberösterreich auf Nachhaltigkeit.

Mit dem “Mobility Audit” von triply erhielt die Bank eine tiefgreifende, datenbasierte Analyse des Mobilitätsverhaltens ihrer 4.600 Mitarbeiter*innen an 260 Standorten. triply zeigte nicht nur das aktuelle Verhalten auf, sondern auch Potenziale zur Optimierung der Mobilität in Bezug auf Effizienz, Kosten und Nachhaltigkeit.

„triply bot uns die erforderliche Fachkenntnis und fortschrittliche Softwareunterstützung, um unsere Mobilitätsprozesse zu analysieren und zu optimieren“, äußerte sich Schmutz-Schmidlechner von der Raiffeisenlandesbank OÖ.

Ein bemerkenswertes Detail des Audits war die Tiefenanalyse, die das Potenzial von Fahrrädern in der betrieblichen Nutzung für Mitarbeiterinnen zeigte. Basierend auf diesen Informationen überlegt die Raiffeisenlandesbank OÖ nun, Investitionen in zusätzliche Fahrradstellplätze, Fahrradservicestationen, Dienstfahrräder und “Lease my bike”-Angebote zu tätigen, um den Gebrauch von Fahrrädern unter den Mitarbeiterinnen zu fördern.

Für triply ist diese Zusammenarbeit ein Zeugnis für die Qualität ihrer Dienstleistungen, gerade wenn große Unternehmen wie die Raiffeisenlandesbank OÖ ihr Vertrauen in sie setzen. “Der wachsende Druck auf Unternehmen, die Mobilität ihrer Mitarbeiter*innen nachhaltig zu gestalten, kommt uns zugute”, kommentierte Sebastian Tanzer, Mitgründer und CEO von triply.

Über triply:

triply ist ein innovatives Unternehmen, das Software zur Analyse und Optimierung von Mobilitätsdaten entwickelt. Mit ihrem “Mobility Audit” ermöglichen sie es Unternehmen, ihre CO₂-Emissionen zu reduzieren, Mobilitätskosten zu senken und ihr Arbeitgeberimage durch verbesserte Mobilitätsdienstleistungen für Mitarbeiter*innen zu stärken. Zu den namhaften Kunden von triply gehören der ÖAMTC, ecoplus. Niederösterreichs Wirtschaftsagentur und

Der AI-Zapft is! Stammtisch: Eine inspirierende Begegnung mit AI & ChatGPT

Der AI-Zapft is! Stammtisch: Eine inspirierende Begegnung mit AI & ChatGPT

Am 20. September fand in Coworking- und New Work-Space factory300 ein fesselndes Treffen im Bereich künstliche Intelligenz statt – der AI-Zapft is! Stammtisch, organisiert von der ARTIFICIAL INTELLIGENCE INSPIRATION. Im Mittelpunkt stand die Keynote von Gerhard Kürner von 506.ai, der in die faszinierende Welt von ChatGPT entführte. Dabei erforschte er vielfältige Anwendungsfelder und präsentierte Strategien für den effektiven Einsatz von AI.

Über 70 TeilnehmerInnen diskutierten folgende Themen während dieses Abends:

Einstieg in ChatGPT für Quereinsteiger
Eine der zentralen Fragen, die wir diskutierten, war der Einstieg in ChatGPT für Quereinsteiger.

Best Practices mit Prompting
Dabei wurden bewährte Praktiken im Umgang mit Prompting beleuchtet.

AI-generierte Kreativität in Text und Bild
Wir erörterten die kreative Power von AI in Text und Bild.

Stärken und Schwächen von ChatGPT
Außerdem analysierten wir die Stärken und Schwächen von ChatGPT.

Weiterbildungen in ChatGPT und Data Science
Es wurden Möglichkeiten zur Weiterbildung in den Bereichen ChatGPT und Data Science erörtert.

Die Zukunft von AI
Von der Erfindung zur Implementierung

Eine der aufregenden Erkenntnisse dieser Veranstaltung war die Diskussion über die Wichtigkeit des Prompting. Es wurde prognostiziert, dass die Entwicklung von AI in den kommenden 12 Monaten von der Erfindung zur Implementierung fortschreiten wird. Als beeindruckendes Beispiel präsentierte Gerhard Kürner, wie ChatGPT effektiv im Vertrieb zur Einwandbehandlung eingesetzt werden kann.

Die Transformative Kraft von AI

Der AI-Zapft is! Stammtisch war eine erkenntnisreiche Veranstaltung, die nicht nur die transformative Wirkung von AI in der Arbeitswelt verdeutlichte, sondern auch ihre stetig wachsende Bedeutung betonte. Es ehrt uns, solche innovativen Veranstaltungen in der Factory300 zu beherbergen, und wir freuen uns auf zukünftige inspirierende Treffen und Diskussionen.

Der AI-zapft Stammtisch findet monatlich in der factory300 in der Tabakfabrik Linz statt. Konkrete Veranstaltungshinweise findest du hier.

Das Startup, das die digitale Strategieumsetzung von Unternehmen auf Vordermann bringen will: Community Chat mit Triceonic-Founder Christoph Tanzer

Das Startup, das die digitale Strategieumsetzung von Unternehmen auf Vordermann bringen will: Community Chat mit Triceonic-Founder Christoph Tanzer

“Unseren Kunden digitale Strategieumsetzung ermöglichen” – das ist das ehrgeizige Ziel von Christoph Tanzer.  Er hat seinen gutdotierten Job an den Nagel gehängt und einen großen Schritt hinein in den Startup Rollercoaster gewagt. Als Basis seines Startup-Lebens hat er sie sich die Coworking-Community factory300 in der Tabakfabrik Linz ausgesucht.

Gemeinsam mit seinem Co-Founder Martin Wiesmair hat Christoph Triceonic gestartet. Eineinhalb Jahre haben sie nun intensiv in ihrem Pixel in der Strada del Startup an ihrem Produkt gearbeitet: eine Softwarelösung, die Unternehmen eine effiziente, messbare und schlagkräftige Umsetzung der festgelegten Strategie ermöglicht.

MVP fertig – erste Kunden Bord

Das Minimum Viable Produkt ist ist nun fertig. Derzeit (Sommer 2023) werden gerade die ersten Kunden abgeschlossen. Die Zielgruppe sind Unternehmen jeder Größe, die ihre Strategieumstzung messbar, kontrollierbar und nachvollziehbar gestalten wollen. “Wir waren selber unsere ersten Kunden. Wir setzen unser Produkt intern für unseren eigenen Bedarf vom ersten Tag der Verfügbarkeit ein”, erzählt Christoph. 

Im Fokus stehen derzeit: die laufende Verbesserung des Produktes auf Basis des Feedbacks dieser ersten Kunden. Ganz im Sinne von “lean startup” steht an oberster Stelle das Prinzip der schnellen Produktentwicklungszyklen und des Entwickeln des Produktes ganz nahe am Kunden.

Kein “typischer” Startup-Founder

Christoph weicht ab von Bild des “typischen” Startup-Gründers. Er ist nicht der Uni-Absolvent Anfang/Mitte 20, der während des Studiums seine Startup-Idee findet. Christoph stand viele Jahre in einem sehr erfolgreichen Berufsleben und musste eine abwechslungsreiche und lukrative Karriere als Serviceleiter und Operations-Manager in der Consumer Electronic Industrie an den Nagel hängen, um seinen Traum vom Startup zu erfüllen.

Aber die Erfahrung, die Martin und Christoph nun in ihr Unternehmen einbringen, hat natürlich Vorteile: sie kennen die Herausforderungen bei der Umsetzung von Unternehmensstrategien aus der eigenen, beruflichen Vergangenheit. Und auch das Netzwerk und ein sehr strukturierter Zugang zum Aufbau ihres Unternehmens ist ein Vorteil.Trotz aller Erfahrung ist es erfrischend, die die Leidenschaft und Begeisterung zu erleben, mit der Christoph seinen Traum umsetzt. Oder, in seinen Worten: “Wir sind Innovatoren für Strategieumsetzung und ermöglichen unseren Kunden genug operativen Grip zu entwickeln, um Ihre Strategien auch auf die Straße zu bringen.”

Das ganze Interview zum nachsehen:

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Was ist der Status der Oberösterreichischen Startup-Szene, Herr Professor Gerold Weisz?

Was ist der Status der Oberösterreichischen Startup-Szene, Herr Professor Gerold Weisz?

Wenn er “Startup” hört, dann leuchten im Community Chat der factory300, dem Innovation- und Coworking Hotspot in der Tabakfabrik Linz, seine Augen. Kaum jemand brennt so für das Thema Startup wie der “Professor Startup” Gerold Weisz. Sein Tun und Wirken kennt nur ein Ziel: so viele Menschen wir irgendwie möglich von der Universität und der Fachhochschule für das Unternehmertum zu begeistern. Eine Mission, die manchmal ein wenig an die Story von  an den sprichwörtlichen Kampf gegen Windmühlen des Don Quijote von Miguel de Cervantes Saavedra erinnert.

Österreichische Unis und Spin-off: (noch) keine Erfolgsgeschichte

Die harte Wahrheit ist: im internationalen Vergleich hinkt Österreich bei der universitären Spin-off-Quote weit hinterher. Wie so oft ist die Datenlage in der Alpenrepublik bei wichtigen Zukunftsthemen dünn – aber es gibt starke Indizien. Vor zwei Jahren wurde von Hermann Hauser und Herbert Gartner, zwei österreichischen Investment- und Tech-Unternehmer-Größen, die Initiative Spin-off Austria gestartet.

Die Agenda von Spin-off Austria ähnelt der Mission von Gerold Weisz: Österreich braucht mehr akademisches Unternehmertum. Die (dünnen) Zahlen sind ernüchtend: rund 150 Spinoffs erfasste das Spin-off Dashboard zum Start für den Zeitraum 2018-2021. Zum Vergleich: an der ETH Zürich waren es allieine im gleichen Zeitraum 105 Ausgründungen. Das Center for Digital Technology and Management, einem Joint-Venture von Technischer Universität München und der Ludwig-Maximilians-Universität München, hat seit Bestehen 240 Startups hervorgebracht – darunter sechs Uniqorns.

Gerolds Wirkbereich ist vor allem Oberösterreich und die Steiermark. An der Fachhochschule OÖ leitet er das Startup Center und ist Professor für Entrepreneurship. Auch an der Uni Graz begeistert er Gründer:innen in Startup-Vorlesungen und tritt als Mentor in Erscheinung.

Gerold Weisz leistet seit vielen Jahren wertvolle Pionierarbeit. Aus seinen Vorlesungen sind mehr Founder hervorgegangen, als in einem durchschnittlichen Jahr in ganz Österreich starten. Er hat den ersten oberösterreichischen akademischen Inkubator “Akostart” gegründet und viele Jahre betrieben. Akostart ist mittlerweile zum Inkubator des Landes Oberösterreich, tech2b, gewandert, gründlich überarbeitet und gibt nun unter dem Namen Ideate wertvolle Tipps für Gründungswillige. Übrigens: die factory300 ist einer der Partner von Ideate, die Teilnehmer:innen am Programm haben damit Zugang zum dynamischen Innovation-Hub in der Tabakfabrik Linz. 

Hier findest du den kompletten Community Talk:

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Kooperation Unlimited in der Tabakfabrik Linz: Mehr Kooperation bringt noch mehr Nutzen für die Community

Kooperation Unlimited in der Tabakfabrik Linz: Mehr Kooperation bringt noch mehr Nutzen für die Community

2017 ging in der der Tabakfabrik Linz die factory300 als Raum für Innovation und Startups an den Start. Ein Jahr später folgte mit der Strada del Startup die „Hauptstraße der Innovation“, oder, weniger etwas weniger blumig, die Offices als Ergänzung zum Co-Working Space. Der weitere Weg ist nun fixiert: Die „factory300“ und die „Strada del Start-up“ verlängern den bisher befristeten Mietvertrag dauerhaft. Die Kooperation zwischen Tabakfabrik und „factory300“ im Community Management wird verstärkt.

Vor fünf Jahren startete die factory300 mit einem Angebotsmix aus Veranstaltungen, Weiterbildung und Arbeitsplätzen ausschließlich für Start-ups. Mittlerweile hat sich die factory300 und die Strada del Start-up stark entwickelt: Von den aktuell 375 Members sind nur mehr rund ein Drittel Teil eines Start-up-Teams. Der Großteil der Community besteht aus Freelancern und Mitarbeiter:innen etablierter Unternehmen. Die Frauenquote liegt bei rund 40 Prozent. In der factory300 ist eine vitale und spannende Community gewachsen, die flexibel arbeitet, kreativ denkt und angeregt netzwerkt: „New Work“ in der Praxis.

Mit der Verlängerung des Mietvertrags soll vor allem die Zusammenarbeit weiter intensiviert und ausgebaut werden: „2023 konzentrieren wir uns auf drei Bereiche: Erstens der noch besseren Vernetzung der Community untereinander und innerhalb der Tabakfabrik. Zweitens dem gezielten Ausbau des Eventangebotes – Stichwort „von der Community, für die Community“. Und drittens, der weiteren Optimierung der Infrastruktur – Stichwort „mehr Raum zum fokussierten Arbeiten““, sagt Bernhard Lehner, Co-Founder der factory300. „Für die Büros in der Strada del Start-up, genannt „Pixel“, gibt es bereits eine Warteliste. Für Members mit flexiblem oder fixem Arbeitsplatz haben wir noch Kapazitäten, aber es könnte in den nächsten Monaten eng werden. Wir sind mit zehn neuen Members ins neue Jahr gestartet. Das ist der beste Januar unserer Geschichte“.

Zeit bringt Veränderungen

„Kurz nach dem ersten Lockdown (Frühjahr 2020, Anm.) bemerkten wir den steigenden Bedarf an Arbeitsplätzen, die zwischen dem klassischen Büro und dem Home-Office angesiedelt sind. Die factory300 als „Out of Home-Office-Office” ist genau dieser Ort. Wir haben das perfekte Angebot: Eine Alternative zum klassischen Büro und dem Platz zu Hause am Esstisch – ein flexibler Arbeitsplatz mit allem Drum und Dran“, sagt Carina Heindl, Leiterin der factory300.

Neben dem konzentrierten Arbeiten und Business-Meeting spielt auch das unkomplizierte Zusammensein, Zusammenhelfen, Miteinander-denken, über Tellerrand schauen und austauschen auf einer Augenhöhe über Branchen und Unternehmensgrenzen hinweg eine immer wichtigere Rolle.

„Die neue Flexibilität der Arbeitswelt zeigt sich darin, dass immer mehr Unternehmen die factory300-Memberships für Mitarbeiter:innen übernehmen. Viele sparen sich weite Wege in die Firma, haben die beste Infrastruktur und profitieren von der Community auf sozialer Ebene und im Business-Austausch. Das sind die klassischen Vorteile von Coworking“, so Heindl weiter.

Für die Community in der Tabakfabrik stehen Präsentationsräume, Mentoren, Kantine, Co-working Space, Private Offices, Event- und Meeting-Räume für 5 bis 200 Personen, Ecken zum Chillen & Telefonieren oder für spontane Meetings zur Verfügung.

Die Liste bekannter Unternehmen in der Strada del Start-up und der factory300 ist lange. Auf ihr stehen unter anderem Namen wie Wacker Neuson, Miba, Fill, Doka, Vivatis, Linz AG, Greiner, Strabag, Liwest oder die Raiffeisenlandesbank OÖ. Ebenfalls in der Strada zu finden sind die Fachhochschulen Oberösterreich, der Inkubator tech2b und die Creative Region.

Natürlich fühlen sich auch Start-ups weiterhin sehr wohl in der Community. Vereinsplaner, triply, HalloSophia, Balkosy, Celantur, Carployee, futureteam, Combeenation oder Purka  sind einige der Startup-Unternehmen unter den factory300-Members. Auch Start-ups aus anderen Städten – semandoX, ursprünglich aus Graz – und sogar aus den USA – Mangomint aus Los Angeles – wählen die Tabakfabrik mittlerweile als Standort aus.

factory300 und Tabakfabrik rücken weiter zusammen

„Wir arbeiten an neuen Formaten: Spezielle Workshops oder Kongresse sollen in der Tabakfabrik stattfinden. Als urbane Drehscheibe für innovative und kreative Industrien, zeitgenössische Technologie sowie Start-ups vereint die Tabakfabrik mittlerweile 250 Organisationen aus den Bereichen IT, Bildung, Werbung, Design und Digitales, Architektur und Handwerk sowie Kunst und Soziales am Areal. Gemeinsames Wissen und Tun darf und soll weitergegeben sowie erweitert werden.

Für uns wird Community Management nicht nur Austausch nach innen sein, sondern die Bündelung des unglaublichen Know-hows am Areal nach außen: Mit neuen Eventformaten, inhaltlichen Modulen und Vernetzung mit anderen Hubs wollen wir den kollaborativen Konzern spürbar machen“, sagt Markus Eidenberger, kaufmännischer Direktor der Tabakfabrik Linz.