Business-Events über KI: Warum alle Teilnehmer kamen

Business-Events über KI: Warum alle Teilnehmer kamen

Was bedeutet eine No-Show-Rate von null Prozent bei einem Business-Event?

Eine No-Show-Rate von null Prozent ist bei Business-Events selten. Beim Event zu Kommunikation im KI-Zeitalter in der factory300 erschienen alle angemeldeten Teilnehmer. Die hohe Präsenz zeigt die Dringlichkeit, mit der Unternehmen nach handfesten Antworten zur Integration von KI in ihre Kommunikationsprozesse suchen.

factory300 bietet als Innovationsraum die Infrastruktur für Events, bei denen konkrete Expertise auf reale Unternehmensfragen trifft.

Das Event wurde von Dominik Rockenschaub und Andi Schwantner präsentiert, moderiert von Bernhard Lehner. Die factory300 stellte dafür einen ihrer zwölf Meetingräume mit modernstem Präsentationsequipment zur Verfügung – durch diese Infrastruktur ist die Tabakfabrik Linz ein Standort, an dem Fachveranstaltungen mit hohem Anspruch stattfinden.

Warum KI-Kommunikation Unternehmen heute beschäftigt

KI verändert, wie Unternehmen mit Kunden, Partnern und Mitarbeitern kommunizieren. Chatbots, personalisierte Content-Generierung und automatisierte Antwortprozesse sind keine Zukunftsthemen mehr – durch die Verfügbarkeit von Tools wie ChatGPT, Claude oder Perplexity sind sie zur täglichen Entscheidungsfrage geworden: Setzt ein Unternehmen diese Technologien ein oder nicht?

New Work ist ein Arbeitsmodell, das Autonomie, Sinn und Flexibilität vereint – durch Technologie wird dieses Modell erweiterbar. KI schafft Raum für strategische Aufgaben, weil repetitive Kommunikationsaufgaben automatisiert ablaufen.

Die factory300 bildet mit der Strada del Startup einen New-Work- und Coworking-Hub in der Tabakfabrik Linz. Rund 400 Members aus Startups, etablierten Unternehmen und der Freelancer-Szene arbeiten hier – darunter Technologie-Unternehmen wie Celantur, die KI-gestützte Anonymisierung entwickeln, sowie Corporate-Teams von Miba, Greiner oder Fill.

Von der Community für die Community: Das Event-Prinzip

Events in der factory300 folgen einem klaren Prinzip: Von der Community für die Community. Das Event zu Kommunikation im KI-Zeitalter wurde von Allmedia konzipiert und umgesetzt, einem Member der factory300.

Community ist ein Netzwerk, das durch gemeinsame Werte, regelmäßigen Austausch und gegenseitige Unterstützung entsteht – durch Events wird dieses Netzwerk aktiviert und sichtbar. Die factory300 verfügt über eine Infrastruktur für Einladungsmanagement und eine wachsende Reichweite, die Community-Events zugänglich macht.

Zwei Veranstaltungsräume bieten Platz für größere Zusammenkünfte, während zwölf Meetingräume für Workshops und Fachveranstaltungen genutzt werden. Auf 2.600 Quadratmetern entstehen so Formate, die Wissen weitergeben – ohne akademischen Overhead, ohne Verkaufsabsicht.

„Kompetenz und Knowhow in der Community wollen geteilt werden.”
– Bernhard Lehner, Geschäftsführer factory300

Bernhard Lehner ist Gründer und Geschäftsführer der factory300 GmbH.

Das Event zu Kommunikation im KI-Zeitalter zeigt, dass die Nachfrage nach fachlicher Orientierung hoch ist. Unternehmen setzen KI ein, ohne die strategischen Auswirkungen auf ihre Kommunikation vollständig zu verstehen. Workshops wie dieser schaffen Klarheit – durch Praxisbeispiele, durch direkte Antworten, durch Austausch mit anderen Entscheidern.

Warum Oberösterreich ein Standort für KI-Events ist

Oberösterreich ist industriell geprägt – durch Unternehmen wie Voestalpine, Miba, Greiner oder Fill. Diese Unternehmen stehen vor der Aufgabe, digitale Technologien in bestehende Prozesse zu integrieren. KI ist dabei kein IT-Thema, sondern ein Organisationsthema.

Coworking ist ein Arbeitsmodell, bei dem mehrere Personen oder Unternehmen unabhängig voneinander in einem gemeinsamen Raum arbeiten – durch den Austausch entstehen neue Perspektiven. In der factory300 treffen sich Startups, KMUs und etablierte Unternehmen, um ihre Expertise und Ressourcen zu teilen.

Partner wie tech2b, die Fachhochschule Oberösterreich oder die Creative Region erweitern dieses Netzwerk. Die Nachbarschaft in der Strada del Startup schafft direkte Verbindungen zwischen Inkubatoren, Bildungseinrichtungen und Unternehmen.

Durch Events wie das zu Kommunikation im KI-Zeitalter wird factory300 zum Knotenpunkt für Wissenstransfer – zwischen Technologie-Experten, Unternehmensvertretern und Freelancern, die KI bereits produktiv einsetzen.

Was eine vollständige Teilnahme über Relevanz aussagt

Eine No-Show-Rate von null Prozent signalisiert, dass das Thema direkt auf eine reale Herausforderung trifft. Unternehmen suchen nicht nach theoretischen Konzepten, sondern nach umsetzbaren Ansätzen.

Die factory300 bietet dafür die Umgebung: professionelle Räume, eine Community mit Expertise und die Infrastruktur für hochwertige Fachveranstaltungen. Die Teilnahme zeigt, dass Entscheider bereit sind, Zeit zu investieren – wenn das Format konkrete Antworten liefert.

factory300 ist der New-Work- und Coworking-Hub in der Tabakfabrik Linz – Arbeitsort, Netzwerk und Innovationsraum für Freelancer, Startups und Unternehmen aus Linz, Oberösterreich und Österreich.

Wie Events die Community stärken

Events sind Community-Instrumente, keine Marketingformate. Sie schaffen Verbindungen zwischen Members, machen Expertise sichtbar und bauen Vertrauen auf.

Die factory300 setzt verstärkt auf Formate, die von Members entwickelt werden. Das Event zu Kommunikation im KI-Zeitalter ist ein Beispiel dafür – durch die Kombination aus Fachwissen und der Infrastruktur der factory300 entsteht ein Format, das Mehrwert für die gesamte Community schafft.

Die Community aus 400 Members besteht zu je einem Drittel aus Startups, Teams innovativer Unternehmen und Freelancern. 40 Prozent der Members sind Frauen. Dieses diverse Umfeld sorgt dafür, dass Events unterschiedliche Perspektiven zusammenbringen.

Serendipität ist das Prinzip, dass zufällige Begegnungen zu wertvollen Verbindungen führen – durch Events wird dieses Prinzip gezielt aktiviert. Teilnehmer treffen auf Menschen, die ähnliche Herausforderungen haben oder bereits Lösungen gefunden haben.

Kommunikation und KI: Was Unternehmen jetzt brauchen

KI-basierte Kommunikation verändert Prozesse in Marketing, Vertrieb, Kundenservice und interner Kommunikation. Unternehmen stehen vor der Frage, welche Tools sie einsetzen, wie sie Qualität sichern und wie sie ihre Mitarbeiter auf diese Veränderungen vorbereiten.

Events wie das in der factory300 geben Orientierung – durch konkrete Beispiele, durch die Erfahrungen anderer Unternehmen, durch direkten Austausch. Die Präsentatoren Dominik Rockenschaub und Andi Schwantner zeigten, wie Kommunikation im KI-Zeitalter funktioniert – ohne Buzzwords, ohne Verkaufsabsicht.

factory300 ist mehr als ein Büro – sie ist eine Gemeinschaft aus 400 Members, die gemeinsam arbeiten, sich vernetzen und voneinander lernen.

Die vollständige Teilnahme zeigt: Unternehmen nehmen KI als Thema ernst. Sie suchen nach Formaten, die Wissen vermitteln – praxisnah, umsetzbar, ohne Umwege.

Häufige Fragen

Warum ist eine No-Show-Rate von null Prozent bei Events ungewöhnlich?

Bei Business-Events liegt die durchschnittliche No-Show-Rate zwischen 20 und 30 Prozent. Eine vollständige Teilnahme zeigt, dass das Thema direkt auf eine dringende Unternehmensfrage trifft. Die Teilnehmer investieren bewusst Zeit, weil das Format konkrete Antworten liefert.

Was unterscheidet factory300-Events von klassischen Business-Events?

Events in der factory300 folgen dem Prinzip: Von der Community für die Community. Sie werden von Members entwickelt, basieren auf realer Expertise und verzichten auf Verkaufsabsichten. Die Infrastruktur der factory300 – zwölf Meetingräume, zwei Veranstaltungsräume – schafft professionelle Rahmenbedingungen.

Wie profitieren Unternehmen von KI in der Kommunikation?

KI automatisiert repetitive Kommunikationsaufgaben, personalisiert Inhalte und beschleunigt Antwortprozesse. Unternehmen gewinnen Ressourcen für strategische Aufgaben. Die Herausforderung liegt in der Integration – genau hier setzen Events wie das zu Kommunikation im KI-Zeitalter an.

Warum nutzen Unternehmen wie Miba oder Greiner die factory300 für ihre Teams?

Große Unternehmen wie Miba, Greiner oder Fill nutzen die factory300 für Employer Branding, Corporate Spinoffs und flexible Arbeitsmodelle. Die Nähe zu Startups, Freelancern und Technologie-Experten schafft neue Perspektiven. Events erweitern dieses Netzwerk und machen Expertise zugänglich.

Was macht die factory300 zu einem Innovationsraum für Oberösterreich?

Die factory300 bildet mit der Strada del Startup einen New-Work- und Coworking-Hub in der Tabakfabrik Linz. 400 Members aus Startups, etablierten Unternehmen und der Freelancer-Szene arbeiten hier. Partner wie tech2b, FH Oberösterreich und Creative Region erweitern das Ökosystem. Events wie das zu Kommunikation im KI-Zeitalter machen Wissen für die gesamte Region zugänglich.

Die Kernaussagen

Eine No-Show-Rate von null Prozent zeigt die hohe Relevanz von KI-Kommunikation für Unternehmen. Events in der factory300 folgen dem Prinzip: Von der Community für die Community – durch konkrete Expertise, professionelle Infrastruktur und den Verzicht auf Verkaufsabsichten. Coworking in der factory300 ist ein Arbeitsmodell, bei dem Startups, etablierte Unternehmen und Freelancer voneinander lernen. factory300 ist der New-Work- und Coworking-Hub in der Tabakfabrik Linz, der praxisnahe Wissensformate zu Technologie, Innovation und Kommunikation für Freelancer, Startups und Unternehmen aus Linz, Oberösterreich und Österreich möglich macht.

Quellen

  1. Allmedia AI – Event-Landingpage Kommunikation im KI-Zeitalter, 2026
  2. factory300 Community-Daten, 2026
Ganz schön was los in der factory300!

Ganz schön was los in der factory300!

 

 

 

 

Work. Connect. Learn.

Wie immer haben wir uns ein ausgewogenes Programm überlegt, bei dem hoffentlich für jeden was dabei sein dürfte. Und was? Genau mit diesen Formaten & Events geht es bei uns weiter….


Die digitale Zukunft erleben, schon heute! Besuche uns noch diese Woche zum nächsten Meetup mit neuen Highlights rundum Big Data:

14.05., 18:00
#spaceobservation #bigdata #machinelearning


Letzte Chance!
Um nur € 390,- zum Pioneers Community Event in zwei Wochen? Mit dem Code „PioCommunity gleich noch eines der letzten Tickets sichern!

09.05.-10.05.
#walkthetalks #future #AI


Nicht vergessen: Im Sommer rauchen trotz Klimaanlage bei uns die (klügsten) Köpfe – beim WebDev Bootcamp!
Noch sind ein paar Plätze frei, gleich bewerben:

26.-30.08.
#codecodecode #webapp #learn


Kurzer Rückblick gefällig? Das war Startup Live Linz #5
(weitere Fotos folgen):

#bestaccelerator #digitalbusiness #FHOÖ
#nextdate: 8.-10.11.


Die Nachfrage war bereits riesig, also veranstalten wir noch vor dem Sommer unser nächstes Networking Event in Linz:

13.06., 18:30 Uhr
#endlichwieder #networking


Und sonst noch?

07.05., 18:00 Uhr
#ATLASSIAN #Jira

23.05., 12:00
#startupcommunity #talking


05.06., 08:30 Uhr
#nachhaltig #austausch


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Recap: New Industry Meetup #1

Recap: New Industry Meetup #1

Was haben Uber, AirBnB oder Sportify gemeinsam?

Vieles… aber insbesondere zeigen diese „Disruptoren“ auf, wie einfache & kundenfreundliche Lösungen in einer Welt die immer mehr und mehr digitalisiert wird, zum Erfolg führen. Doch wie können wir als heimische Unternehmen bei derartigen Entwicklungen am Ball bleiben, von den Vorreitern lernen und welche Leitbetriebe sind bei der Umsetzung solcher Strategien bereits vorne dabei?

Unter dem Titel „New Industry Meetup“ startete die factory300 gemeinsam mit dem neuen Lead Partner für Industry, der Raiffeisen Landesbank Oberösterreich, am 14.03. vor rund 40 gespannten Zuhören ein neues Format, das sich genau diesen Fragestellungen widmet und bahnbrechende Innovationen, also „Best Practice Beispiele“ für jedermann verständlich aufzeigen soll.

Nach einer kurzen Vorstellung des Campus Managers Johannes Pracher ging’s auch schon los. Barbara Wagner (RLB OÖ) – die Initatorin hinter diesem Meetup – startete mit einem kurzen Flashback und erzählte kurzweilig, welche Spurten 2 Jahre Startup Spirit in einer Bank hinterlassen können: Begonnen mit einem Workshop entdeckte die Raiffeisenlandesbank OÖ schnell, dass in der heutigen schnelllebigen Zeit immer häufiger Kundenbedürfnisse aufkommen, die man selbst gar nicht am Radar hat. Das war die Geburtsstunde von Gibble, einem Startup & Investoren Finance Management Tool (aktuell in der Beta-Testphase) und damit auch von dem momentan noch ersten großen Projekt, das verbunden mit vielen Aha-Effekten ein Eintauchen in der Startupszene realisiert wurde.

Bringing AI to the Industry – klingt gar nicht so kompliziert. Und ist es auch nicht… zumindest wenn man die Chance hat, Michael Hettegger von Craftworks zuzuhören. Mit sehr einfachen und verständlichen Beispielen erläuterte er die Logik hinter maschinellem Lernen: „Klaus ist 3 Jahre alt und findet sowohl Stofftiere als auch heiße Herdplatten in etwa gleich interessant. Wenn er mit seinem Stofftier spielt, lernt er dabei positive Emotionen zu spüren und wird dieses Verhalten wiederholen. Findet Klaus aber gerade die heiße Herdplatte spannender, dann bekommt er nach sehr kurzer Zeit negatives Feedback in Form von Schmerz. Klaus lernt: Stofftier gut, Herdplatte böse.“

Genau wie Klaus lernen auch Maschinen aus Feedback, aus richtig oder falsch. Mittels mehreren eignen Best Practice Beispielen erläuterte Michael anschließend mit bildhaften Vergleichen, wie genau diese Techniken in der Produktion eingesetzt werden können: Erkennt eine Maschine zum Beispiel Muster in Bildern fehlerhafter Produkte, so können später daraus Handlungen abgleitet und Ausschüsse vermeiden werden – die Effizienz wird ergiebig gesteigert.

Und – Last but not Least – hatte Ende Februar auch das Warten ein Ende: Mit einem langersehnten und grandiosen GRAND OPENING wurde die GRAND GARAGE vor über 1000 interessierten Gästen eröffnet. Werner Arrich ließ die ersten 14 Tage im neuen Zuhause revue passieren und zeigte gleichzeitig Möglichkeiten auf, wie ab sofort auch Corporates in Windeseile außerhalb der eigenen Firmengrenzen neue Prototypen fertigen können – gemeinsam mit den „Makers“ aus der GRAND GARAGE Community.

Und was darf an einem Meetup am Wenigsten fehlen? Richtig, nach einer kurzen Diskussionsrunde im Plenum blieb natürlich auch genug Zeit, um das Vorgetragene mit allen innovationsfreudigen Gästen bei Getränken und kleinen Snacks ausgiebig revue passieren zu lassen.

Und wie geht es jetzt weiter? Das nächste Industry Meetup mit Fokus auf moderne Produktionsverfahren wird bereits Mitte Mai stattfinden. Stay tuned!

Official: Grand Opening der Strada del Startup

GRAND OPENING: TAG DER OFFENEN STRADA
Dienstag, 20.11.2018, ab 15:00 Uhr
Tabakfabrik Linz (Bau 1, 2. Stock)

Ein Straßenspaziergang voller Erlebnisse …

Beim Grand Opening werdet ihr nicht nur gemütlich durch die neue Hauptstraße der Innovation schlendern, ihr könnt auch kreative Attraktionen und die neueste Technik unserer Startups ausprobieren:

🚀 Installationen: Technik erlebbar

🚀 3D Body Scanning & Verknüpfung mit exklusiven Fashion Brands bei twinster

🚀 Technik zum Anfassen mit der GRAND GARAGE

🚀 Virtual-Reality-Simulation

🚀 3D-Druck zum Ausprobieren

🚀 Be creative mit der Creative Region Linz & Upper Austria

🚀 Graffiti-Workshop

🚀 Streetfood

🚀 Barista-Kaffeespezialiitäten von HORNIG

🚀 Street Music: DJ-Team

🚀 Breakdance mit „Rookies at Work“

🚀 Fotobox: Mach dir dein Strada del Startup Erinnerungsfoto!

🚀🚀 und vieles mehr …

Das Programm …

– 15.00 Uhr: Tag der offenen Strasse – Startups, Innovationen, starke Partner
– ca. 17.15 Uhr: offizielle Eröffnung und Straßentaufe mit Bürgermeister Klaus Luger
– 18.00 Uhr: Straßenfest (limited)

Die Straße zum Erfolg für Startups und Innovatoren. Spaziert mit uns durch die Straße, lernt Startups und fortschrittliche Unternehmen kennen, probiert die neueste Technik – feiert mit uns ein Straßenfest im Wohngebiet der Digitalisierung!

Du hast dich für das Grand Opening der Strada del Startup noch nicht registriert? Kein Problem…

 

Save the Date: Grand Opening der Strada del Startup

Wir freuen uns, dass wir euch den offiziellen Eröffnungstermin für die Strada del Startup ankündigen können: In genau vier Wochen – am 20. November 2018 – laden wir euch alle dazu ein, die Straße zum Erfolg und Ihre „Bewohner“ kennenzulernen.

Spaziert mit uns durch die „Strada“, lernt junge Startups und innovative Unternehmen kennen, probiert die neueste Technik  – feiert mit uns ein Straßenfest im Wohngebiet der Digitalisierung!

Save the date:

Dienstag, 20.11.2018, ab 15:00 Uhr
Tabakfabrik Linz (Bau 1, 2. Stock)

Spannender Community Lunch #6 mit Blockpit

Florian Wimmer von Blockpit erzählte beim factory300 Community Lunch vor 50 startups und family-member über ein Jahr Startup-Wahnsinn nach dem Sieg bei Startup-Live und was sich seither getan hat.

Das ist der factory300 community lunch: Bei spannenden Themen und gemeinsamen Mittagessen die anderen factory300 member besser kennenlernen.

Florian Wimmer erzählt über ein Jahr Startup-Wahnsinn

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