Katharina Liedl: Die treibende Kraft hinter Produxt und Meisterin der User Experience

Katharina Liedl: Die treibende Kraft hinter Produxt und Meisterin der User Experience

Lust auf einen Einblick in die Welt des Software-Produktmanagements? Katharina Liedl optimiert mit ihrer Firma Produxt die User Experience von B2B-Software. Im factory300 Community Chat gibt sie Einblicke in ihre spannende Business-Welt.

Von der Vision zur Realität: Katharinas Weg zur Selbstständigkeit

Vor zweieinhalb Jahren begann für Katharina Liedl, die Gründerin von Produxt, ein neues Kapitel: die Selbstständigkeit. Mit ihrer Marke Produxt bot sie Dienstleistungen an, in denen sie nicht nur eine Expertin ist, sondern die ihr auch großen Spaß machen: Software Produktmanagement und die nachhaltige Verbesserung der User Experience. Katharinas organisatorische Stärke und ihre strukturierte Arbeitsweise waren die Grundsteine für diesen mutigen Schritt.

Produxt: Ein Raketenstart in die Selbstständigkeit

Die Sorge, ob genügend Kunden auf sie zukommen würden, verflog schnell. Dank ihrer fundierten Expertise und ihrer angenehmen, menschlichen Art standen die Kunden bald Schlange. Produxt erlebte einen Raketenstart, der Katharinas Fähigkeiten und ihre Leidenschaft für das Software-Produktmanagement unterstrich.

Die Herausforderungen des Home Office

Anfangs entschied sich Katharina für das Home Office – eine kostengünstige und bequeme Lösung. Doch bald stellte sich heraus, dass die fehlende soziale Interaktion und der mangelnde kreative Austausch zu einer Belastung wurden. Die Lösung fand sie in der Community der factory300, wo der Austausch mit Gleichgesinnten und die Möglichkeit zur Inspiration ihren Arbeitsalltag bereicherten.

Katharinas Expertise: Mehr als nur Software-Entwicklung

In einem Community Talk bei factory300 teilte Katharina ihre Einsichten über die Optimierung von Software für Kundenanforderungen. Sie betonte die Wichtigkeit von qualitativen und quantitativen Daten für eine perfekte Useranalyse und erklärte, warum gutes Software-Design sich immer an den Bedürfnissen der Nutzer orientieren muss.

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Die Rolle der User Experience

Katharina diskutierte auch, warum unter User Experience oft etwas Falsches verstanden wird und warum sie manchmal als “Software-Feuerwehr” agieren muss. Ihre Arbeit bei Produxt zeigt, wie wichtig es ist, die Perspektive der Nutzer einzunehmen und Produkte zu entwickeln, die sowohl die Business-Ziele als auch die Nutzerbedürfnisse erfüllen.

Eine Visionärin in der Welt des Software-Produktmanagements

Katharina ist ein Beispiel dafür, wie Leidenschaft, Expertise und der Wille, stets aus Nutzersicht zu denken, zu außergewöhnlichen Ergebnissen im Software-Produktmanagement führen können. Ihr Weg von der Vision zur erfolgreichen Selbstständigkeit mit Produxt ist eine Inspiration für alle, die in der Tech-Branche etwas bewegen wollen.

“GG+f300 Neighborship”: Ein neues Kapitel für kreative Köpfe in der Tabakfabrik Linz

“GG+f300 Neighborship”: Ein neues Kapitel für kreative Köpfe in der Tabakfabrik Linz

Die Grand Garage und die factory300, pulsierende Hotspots für Innovation und Kreativität in der Tabakfabrik Linz, schlagen ein neues, gemeinsames Kapitel auf. Mit der Einführung der “GG+f300 Neighborship” entsteht eine spannende Synergie, die motivierte MacherInnen und kreative (Startup-)Geister zusammenbringt.

Zwei Kraftzentren vereinen sich

Die Grand Garage und die factory300, beide bereits für sich einzigartige Projekte in der Tabakfabrik, bieten nun gemeinsam ein umfassendes Angebot für alle, die ihre kreativen Ideen in die Tat umsetzen möchten. Die Grand Garage, ein Zentrum für Ausbildung, moderne Werkstattangebote und eine lebendige Maker-Community, verbindet sich mit der factory300, einem New Work-Space für Startups, innovative Corporates und Freelancer.

Die GG+f300 Neighborship: Mehr als nur eine Mitgliedschaft

Ab dem 1. Dezember 2023 können Interessierte von der “GG+f300 Neighborship” profitieren, einem kombinierten Membership-Paket beider Locations. Dieses Angebot beinhaltet einen Preisvorteil von 25 Prozent pro Membership und ermöglicht es Mitgliedern, von den Ressourcen und Netzwerken beider Einrichtungen zu profitieren. Mit dem “One-Stop-Onboarding” wird der Anmeldeprozess vereinfacht, sodass Mitglieder sich entweder in der factory300 oder in der Grand Garage anmelden können. Mehr Infos & Anmeldung per E-Mail an linz@factory300.at.

Gemeinschaft und Vernetzung im Fokus

Die stärkere Vernetzung der beiden Communities, die jeweils aus rund 400 Mitgliedern bestehen, steht im Mittelpunkt dieser Initiative. Gemeinsame Space Tours für Externe und synchronisierte Marketing-Aktionen sollen die Nachbarschafts-Aktivitäten weiter fördern.

Einzigartiges Angebot in Europa

Carina von der factory300 betont die Einzigartigkeit dieses Angebots: “Die GG+f300 Neighborship vereint Maschinen und Community, Business-Knowhow und Handwerk-Skills, Kreativität und Geschäftstüchtigkeit.” Die Verknüpfung des New Work-Angebots der factory300 mit dem maschinengestützten Umsetzungs-Paradies der Grand Garage hat bereits einige Startups und große Unternehmen angezogen.

Die Grand Garage: Ein Ort für Innovation und Kreativität

Sam Zibuschka, Leiter der Grand Garage, beschreibt die GG als einen Ort des Experimentierens und der Innovation. “Die factory300 und die Grand Garage ergänzen sich perfekt. Es war höchste Zeit, dass wir unser Angebot enger abstimmen.

Die “GG+f300 Neighborship” ist mehr als nur eine Mitgliedschaft – es ist eine Einladung, Teil einer dynamischen und innovativen Gemeinschaft zu werden. Für alle, die in der Welt der Technik, Innovation und Kreativität etwas bewegen wollen, bietet diese Partnerschaft die perfekte Plattform.

Florian Holzmayer: Der Mann, der Licht und Sonne in jede Wohnung bringt

Florian Holzmayer: Der Mann, der Licht und Sonne in jede Wohnung bringt

Im factory300 Community Chat erzählt Florian Holzmayer die inspirierende Geschichte hinter Balcosy, dem Fenstersitz, der jeden Raum erweitert.

In Zeiten, in denen unsere Wohnungen zu unseren Zufluchtsorten, Büros und Freizeiträumen wurden, kam Florian Holzmayer eine brillante Idee: Balcosy. Dieses innovative Möbelstück verwandelt jede Fensterbank in eine gemütliche Freiluftzone, ohne dass eine Baugenehmigung erforderlich ist. Wer steckt hinter Balcosy und was ist die Vision des Gründers Florian Holzmayer?

Von der Not zur Innovation

Während des ersten Lockdowns fand sich Florian, wie viele andere, in seiner Wohnung gefangen – ohne Garten oder Balkon. Diese Einschränkung wurde zum Katalysator für Kreativität. Florian begann zu tüfteln: Wie könnte er seine Wohnung erweitern, ohne sich in den Gesetzesdschungel oder in langwierige Gespräche mit dem Vermieter zu begeben?

Balcosy: Mehr als nur ein Möbelstück

Die Antwort war Balcosy. Dieses geniale Holzmöbel lässt sich vor jedem Fenster anbringen und macht die Fensterbank zur bequemen quasi-Freiluftzone. Es ist sicher, genehmigungsfrei und kann rückstandslos entfernt werden. Balcosy ist nicht nur eine Sitzbank, sondern auch ein Arbeitstisch und bietet vielfältige Nutzungsmöglichkeiten. Es ist die perfekte Ergänzung für jede Wohnung, insbesondere in städtischen Gebieten.

Ein unternehmerischer Rollercoaster

In einem Interview auf dem factory300-Kanal von YouTube teilt Florian seine unternehmerischen Erfahrungen. Von der eineinhalb Jahre dauernden Entwicklungszeit bis hin zur frühen Teilnahme an der Investorenshow “2 Minuten 2 Millionen”, gibt Florian Einblicke in die Herausforderungen und Triumphe auf seinem Weg. Besonders berührend ist die Rolle seiner Mutter, die als erste Mitarbeiterin im Unternehmen half, Balcosy zum Leben zu erwecken.

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Die Zukunft von Balcosy

Florian hat große Pläne für Balcosy. Er träumt davon, wie die Fenster in europäischen Städten wie Rom, Paris, Lissabon und Berlin in einigen Jahren dank Balcosy aussehen könnten. Seine Vision ist es, Licht und Sonne in jede Wohnung zu bringen, unabhängig von der Größe oder dem Standort.

Balcosy ist mehr als nur ein Produkt – es ist eine Lebensphilosophie, die Freiheit und Kreativität in unseren Wohnräumen fördert. Florian Holzmayer zeigt uns, wie aus einer Herausforderung eine Chance zur Innovation werden kann.

Noch mehr spannende Geschichten zum Gründer-Rollercoaster, den Florian mit Balcosy erlebt, im factory300 Community Chat.

Coworking – eine Lösung für die Herausforderungen moderner Unternehmen

Coworking – eine Lösung für die Herausforderungen moderner Unternehmen

In der heutigen, schnelllebigen Geschäftswelt haben viele die Vorteile von Coworking- und New Work Spaces wie der factory300 in der Tabakfabrik Linz noch nicht erkannt. Ausnahmen bestätigen dabei, wie immer, die Regel: der Maschinenbauer Fill beispielsweise, dessen Data Scientists in der Strada del Startup – einem Teil der factory300 – sitzen. MIBA ermöglicht es Linzer MitarbeiterInnen, den Stau zu vermeiden und im Coworking Space zu arbeiten. Auch MitarbeiterInnen der Raiffeisenlandesbank OÖ, von Liwest, der Linz AG, Erema, Wacker Neuson, Greiner oder der Generali Versicherung trifft man in der factory300 Community.

Und obwohl die Liste der „Corporate Members“ immer länger wird, muss man dennoch sagen: in vielen Unternehmen ist der Bedarf nach Coworking quasi nur unbewusst vorhanden, aber noch nicht bewusst erkannt.

Viele Unternehmen erkennen zwar die Notwendigkeit dezentraler Arbeitsplätze, denken dann aber noch nicht sofort an Coworking. Mit der Zunahme des dezentralen Arbeitens werden die selten werdenden Begegnungen der MitarbeiterInnen immer wichtiger. Team-Tage und der Bedarf an flexiblen Arbeitsplätzen für Pendler steigen, doch traditionelle Büros bieten oft nicht mehr den passenden Rahmen.

Coworking als Antwort auf die neuen Arbeitsrealitäten

Die Herausforderung für Unternehmen in Linz besteht darin, Teams trotz der Isolation im Homeoffice zusammenzuhalten. Coworking-Spaces bieten hier eine bisher unerkannte, aber ideale Lösung. Sie ermöglichen es Mitarbeitenden aus der gleichen Region, sich regelmäßig zu treffen und den persönlichen Austausch zu pflegen. Diese Begegnungsräume fördern das Teamgefühl und bieten eine willkommene Abwechslung zum Homeoffice.

factory300 in Linz: Mehr als nur Arbeitsplätze

Damit Unternehmen in Linz von den Vorteilen von Coworking in vollem Umfang profitieren können, präsentieren sich Spaces wie die factory300 nicht nur als Anbieter von Arbeitsplätzen und Meetingräumen. Vielmehr ist es wichtig, sich als Ort der Begegnung und des Austauschs zu positionieren. factory300 bietet ideale Bedingungen für Team-Tage und regelmäßige Treffen von Teammitgliedern, was sowohl das Teamgefühl stärkt als auch der Isolation im Homeoffice entgegenwirkt.

factory300: Förderung von Teamgefühl und Vernetzung

In der factory300 müssen nicht immer alle Kollegen gleichzeitig anwesend sein. Bereits das regelmäßige Zusammentreffen mehrerer Teammitglieder im Coworking Space kann das Teamgefühl deutlich verbessern. factory300 bietet den idealen Rahmen, um die Herausforderungen des modernen Arbeitslebens zu meistern und einen produktiven Austausch in einer inspirierenden Umgebung zu ermöglichen.

Dazu kommt: Corporate-Teams sind immer auch Teil der fast 400 Köpfe großen factory300-Community. Und treffen damit auf UnternehmerInnen, Startup-GründerInnen, EPUs, Kreative, Kulturschaffende oder Mitarbeitende von anderen, etablierten Unternehmen – kurz, auf eine unheimlich inspirierende Mischung spannender Personen. Im Austausch mit diesen liegt dann so manch kreativer Ansatz für das Lösen von Aufgaben im eigenen Unternehmenskontext.

Fazit: Coworking in Linz als Chance für moderne Unternehmen

Zusammenfassend bietet Coworking in Linz, insbesondere in der factory300 in der Tabakfabrik, eine ausgezeichnete Lösung für die Herausforderungen, denen sich moderne Unternehmen gegenübersehen. Es geht nicht nur darum, Arbeitsplätze bereitzustellen, sondern auch um die Schaffung eines Raums für Begegnungen und Teamarbeit. Die factory300 steht bereit, um Unternehmen auf ihrem Weg zu einer flexibleren, teamorientierten Arbeitskultur zu unterstützen.

Führungen durch die factory300 und die Strada del Startup sind jederzeit nach Terminvereinbarung möglich. Bitte dafür Mail an linz@factory300.at.

Rücken-Retter für alle Office-Sitzer: Bergardi, “Linzer Unternhemen 2023”, im factory300 Community Chat

Rücken-Retter für alle Office-Sitzer: Bergardi, “Linzer Unternhemen 2023”, im factory300 Community Chat

Dieses Team hat eine Mission: die sitzendeGesellschaft, zu der wir geworden sind, in Bewegung zu bringen. Nicht im Fitnessstudio und nicht auf der Laufbahn, sondern dort, wo viele die meiste Zeit verbringen: am Schreibtisch.

Wir sitzen mittlerweile zu 70 Prozent unseres Alltags. Das führt dazu, dass 40 Prozent der EuropäerInnen an Rückenproblemen leiden. Denn der Körper des Menschen ist eigentlich dafür geschaffen, sich zu bewegen!

Und genau das haben Walter Schindlegger, Thomas Riegler und Markus Franz-Riegler, die Gründer von Bergardi, erkannt.  Unter der Marke Bergardi entwickeln sie aktiv-dynamische Sitzmöbel für das Office.

Dass Bergardi-Stühle nicht nur überraschend bequem, sondern vor allem sehr wirkungsvoll sind, wurde von einer 12-köpfigen Expert*innenjury der Aktion Gesunder Rücken (AGR) unterstrichen, die Bergardi als “rückenfördernd“ einstuft. Die unabhängige Bergardi-Studie  der FH Gesundheitsberufe OÖ bestätigt die Schmerzlinderung bei Rückenproblemen sowie die Reduzierung von Müdigkeit während des Sitzens.

Im factory300 Community Chat: Thomas Riegler

Im factory300 Community Chat gibt Thomas Riegler Einblicke in die Entstehungsgeschichte von Bergardi. Er erklärt, wie der patentierte, aktiv-dynamische Bürostuhl, der auf dem Pendelprinzip basiert, Rückenschmerzen vorbeugt und die Tiefenmuskulatur trainiert.

Bergardi in der Tabakfabrik Linz: Ein Teil unserer Community

Seit Sommer 2023 ist Bergardi Teil unserer Community in der Tabakfabrik Linz. Hier, in einem Pixel der Strada del Startup, entwickeln sie ihre Ideen weiter und tragen zur dynamischen Atmosphäre bei, die factory300 auszeichnet.

Einladung zum Ausprobieren und Mitmachen

Für alle Interessierten: Die revolutionären Bergardi-Stühle stehen in der Tabakfabrik Linz zum Ausprobieren bereit. Nutzt die Gelegenheit, diese Innovation selbst zu erleben und lasst euch von der Bewegungsfreiheit und dem Komfort überzeugen.

Abschluss: Die Zukunft der Arbeitswelt gemeinsam gestalten

Wir bei factory300 sind stolz darauf, ein Umfeld zu schaffen, das innovative Startups und Gründer wie Bergardi unterstützt. Verpasst nicht diesen spannenden Community Chat!

 

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Bundre: Eine Revolution in der Modewelt – Wie Ursa Dürr jedes Unterteil passend macht!

Bundre: Eine Revolution in der Modewelt – Wie Ursa Dürr jedes Unterteil passend macht!

factory300-Member Ursa Dürr ist eine passionierte Unternehmerin mit einer klare Mission: “I want to make every bottom fit!” Mit dieser Vision hat Ursa nicht nur ein innovatives Produkt entwickelt, sondern auch zahlreiche Herausforderungen gemeistert, einen renommierten Preis gewonnen und ein erfolgreiches Unternehmen aufgebaut.

Ein innovatives Produkt namens Bundre

Ursa’s Erfindung, Bundre, verspricht eine Revolution in der Modewelt und wird voraussichtlich Ende 2024 auf den Markt kommen. Dieses scheinbar unscheinbare Metallprodukt verbirgt ein raffiniertes und patentiertes System in einer metallenen Schnalle, das den Benutzern ermöglicht, den Bund jedes Kleidungsstücks optimal anzupassen. Es ist eine Lösung, die ohne Nadel auskommt und absolut stoffschonend ist, dabei aber extrem fest hält.

Von der Idee zur Umsetzung

Die Idee zu Bundre entstand aus Ursa’s persönlichem Bedürfnis, schlecht sitzende Kleidungsstücke zu optimieren – ein Ärgernis, das, wie Millionen von Google-Suchen belegen, weit verbreitet ist. Ursa hat somit ihre Leidenschaft für Unternehmertum und Design mit der Lösung eines alltäglichen Problems verbunden und damit ihren Traum von der Unternehmensgründung verwirklicht.

Erfolg und Anerkennung

Ihre Bemühungen und ihre innovative Idee wurden im Sommer 2023 mit dem oberösterreichischen Wirtschaftspreis Edison belohnt. Dieser Preis ist eine Anerkennung ihrer Vision, ihres Engagements und ihrer Fähigkeit, ein Produkt von Grund auf zu entwickeln.

Im factory300 Communit Chat

In einem Gespräch mit factory300 teilt Ursa Dürr ihre Erfahrungen rund um die Herausforderungen der Produktentwicklung, ihre Sicht auf Mode und Design, ihre Freude über den gewonnenen Edison-Award und ihre Pläne für die anstehende Kickstarter-Kampagne von Bundre. Sie gibt zudem Einblicke in ihre weiteren Produktideen und Vorbereitungen vor dem Marktstart.

Ein Blick in die Zukunft

Mit Bundre steht Ursa Dürr kurz vor dem Marktstart und hat noch viele Pläne und Produktideen im Kopf. Ihre Leidenschaft für das Unternehmertum und ihr Streben nach Perfektion in der Mode- und Designwelt versprechen noch viele innovative Lösungen und Produkte, die den Alltag von Millionen von Menschen erleichtern könnten.

Ursa Dürrs Unternehmen Bundre steht für Innovation und Lösungsorientierung in der Modebranche. Mit ihrem patentierten Produkt hat sie nicht nur eine Lücke im Markt gefüllt, sondern auch ihre Leidenschaft und Vision in die Tat umgesetzt, um das Leben vieler Menschen zu verbessern. Ihr Weg und ihr Erfolg sind eine Inspiration und zeigen, wie man mit Kreativität und Unternehmergeist die Modewelt revolutionieren kann.

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