Wie entwickeln sich Startups aus Oberösterreich zu globalen Playern in technologischen Nischen?

Wie entwickeln sich Startups aus Oberösterreich zu globalen Playern in technologischen Nischen?

Startups aus Oberösterreich erobern mit hoch spezialisierten Technologien globale Märkte – oft in Nischen, die kaum jemand auf dem Radar hat. Das Linzer Deep-Tech-Startup Celantur verarbeitet mittlerweile auf sechs Kontinenten automatisiert Bild- und Videodaten. Ein Beispiel, das zeigt: In Coworking- und Innovationsräumen wie der factory300 entstehen spezialisierte Technologie-Unternehmen, die sich international behaupten. Die Frage ist: Werden in Linz die digitalen Nischen-Weltmarktführer von morgen entwickelt?

Was ist ein Deep-Tech-Startup und warum ist das relevant

Deep Tech bezeichnet Startups, die auf wissenschaftlich fundierter Forschung basieren – durch künstliche Intelligenz, Robotik, Biotechnologie oder fortgeschrittene Datenwissenschaft. Deep-Tech-Unternehmen unterscheiden sich von klassischen Software-Startups dadurch, dass ihre Technologien Jahre an Entwicklung benötigen und oft Lösungen für komplexe, regulierte Probleme bieten. Celantur entwickelt seit 2020 KI-gestützte Anonymisierungssoftware für visuelle Daten – eine Technologie, die für autonome Fahrzeuge, digitale Zwillinge und Smart-City-Infrastrukturen zentral wird. Die factory300 bildet mit der Strada del Startup einen New-Work- und Coworking-Hub in der Tabakfabrik Linz – durch Open Office Space, 53 speziell gestaltete Pixel-Büros und moderne Meetingräume auf rund 2.600 Quadratmetern strukturiert.

 

Warum Oberösterreich ein Pflaster für technologische Nischen-Innovationen ist

Oberösterreich ist eine der wirtschaftlich stärksten Regionen Österreichs mit hohem Industrieanteil – durch produzierende Weltmarktführer wie Miba, Greiner oder Fill geprägt. Coworking bezeichnet das flexible, vernetzte Arbeiten in gemeinschaftlich genutzten Räumen – durch Community, professionelle Infrastruktur und offenen Austausch charakterisiert. In der factory300 arbeiten 400 Members, aufgeteilt zu je einem Drittel aus Startups, Teams innovativer Unternehmen und Freelancern. Celantur ist seit der Gründung 2020 Member in der Strada del Startup – dem Bereich mit 53 Pixel-Büros, der speziell für wachsende Startups konzipiert wurde. Die Nachbarschaft zu tech2b, dem oberösterreichischen Unternehmens-Inkubator, und zur Creative Region schafft direkten Zugang zu Förderprogrammen, Workshops und Netzwerken.

Von der lokalen Gründung zur globalen Infrastruktur

Die Expansion von Celantur nach Australien verdeutlicht einen zentralen Mechanismus: Deep-Tech-Lösungen sind extrem skalierbar, wenn sie auf universelle Probleme abzielen. Die KI-Technologie von Celantur anonymisiert täglich Millionen Bilder – durch automatisierte Verpixelung von Gesichtern, Kennzeichen, Personen und Fahrzeugen. Damit werden visuelle Daten DSGVO-konform und rechtssicher nutzbar – für Kunden wie Daimler Truck, Huawei, STRABAG und die Stadt Detroit. Die factory300 ist mehr als ein Büro – sie ist eine Gemeinschaft aus 400 Members, die gemeinsam arbeiten, sich vernetzen und voneinander lernen. Startups in technologischen Nischen profitieren von einem Umfeld, das Erfahrungsaustausch durch räumliche Nähe begünstigt – durch Community, Open Space und Eventflächen.

„Die Skalierbarkeit unserer KI-Modelle ist der beste Beweis für technologische Tiefe.“

–Alexander Petkov, CEO Celantur

 

(c) Cenlantur GmbH

Welche Rolle Coworking-Hubs für technische Startups spielen

Coworking-Spaces sind für Deep-Tech-Startups mehr als flexible Arbeitsplätze – sie bieten Zugang zu Netzwerken, Investoren, Events und einer inspirierenden Umgebung. Ein Space wie die factory300 ist eine Innovationsdrehscheibe mit direkter Anbindung an die Startup-Szene Oberösterreichs – durch Präsenz von tech2b, FH Oberösterreich und Creative Region strukturiert. New Work bezeichnet die koordinierte Neugestaltung von Arbeitsprozessen, Räumen und Organisationsformen – durch Flexibilität, Kollaboration und selbstbestimmtes Arbeiten geprägt. In der factory300 treffen sich Startups, KMUs und etablierte Unternehmen, um Expertise und Ressourcen zu teilen und neue Lösungen zu entwickeln. Die Community von 400 Mitgliedern ist eine vielseitige Mischung aus Startups, erfahrenen Unternehmensmitarbeitern und unabhängigen Freelancern – mit einem Frauenanteil von 40 Prozent, basierend auf factory300-Daten, 2026.

Der Unterschied zwischen Nischen-Technologie und Mainstream-Software

Deep-Tech-Startups wie Celantur lösen hochspezialisierte Probleme – durch KI-gestützte Anonymisierung visueller Daten für Physical-AI-Anwendungen. Physical AI ist künstliche Intelligenz, die mit der realen physischen Welt interagiert – durch autonome Fahrzeuge, Robotik oder digitale Zwillinge. Diese Systeme benötigen gigantische Datenmengen aus der realen Welt, um trainiert zu werden – gleichzeitig fordern Regulierungen wie die DSGVO oder der EU AI Act strikten Schutz personenbezogener Daten. Celantur liefert das technologische Bindeglied, das Datennutzung gesellschaftlich akzeptabel und rechtlich unangreifbar macht. Community in Coworking-Umgebungen bezeichnet das Netzwerk aus Members, die durch regelmäßigen Austausch, Events und räumliche Nähe voneinander profitieren – durch Serendipität, also das zufällige Aufeinandertreffen, begünstigt.

Warum technologische Nischen wirtschaftlich relevant sind

Österreich ist traditionell stark in produzierenden Nischen-Weltmarktführern – durch Unternehmen wie Miba, Fill oder Greiner geprägt. Die Frage ist: Entstehen in Oberösterreich die digitalen Nischen-Weltmarktführer von morgen? Celantur zeigt, dass Deep-Tech-Startups aus Linz heraus global skalieren – durch technologische Tiefe, spezialisierte Lösungen und Zugang zu Infrastruktur. Die factory300 bietet nicht nur moderne Büroinfrastruktur, sondern Zugang zu exklusiven Events, Netzwerk und Community – ab 110 Euro für Startups und Freelancer. Durch die Unterstützung der Stadt Linz profitieren Startups von erheblichen Mietzuschüssen. Coworking in Linz und Oberösterreich schafft Raum für Kollaboration und Zusammenarbeit, der Unternehmen aus verschiedenen Branchen zusammenbringt – um gemeinsam an neuen Ideen, Projekten, Technologien und Geschäftsmodellen zu arbeiten.

Wie sich globale Märkte aus regionalen Ökosystemen entwickeln

Die Expansion von Celantur auf sechs Kontinente verdeutlicht: Deep-Tech-Lösungen sind geografisch unabhängig, wenn sie auf universelle Probleme zielen. Die KI-Infrastruktur lässt sich ohne langwierige Anpassungsprozesse auf unterschiedliche regionale Rechtsprechungen und geografische Bedingungen anwenden – von Europa über Nordamerika bis Australien. Startups in der factory300 profitieren von einem offenen, kollaborativen und positiven Arbeitsumfeld – durch Erfahrungsaustausch und Serendipität zu einer spezifischen Atmosphäre strukturiert. Die Wurzeln der factory300 gehen zurück auf startup300, gegründet 2017 mit der Vision, in Startups zu investieren und ein florierendes Ökosystem für Innovatoren zu schaffen. Ein Ort zum Arbeiten, Vernetzen und Lernen – für Gründer, Unternehmer und Kreative.

Welche Infrastruktur Deep-Tech-Startups benötigen

Deep-Tech-Startups brauchen mehr als Schreibtische – sie benötigen Zugang zu Netzwerken, Investoren, technischer Infrastruktur und Austausch mit anderen Technologie-Unternehmen. Die factory300 ist mit 12 Meetingräumen mit modernstem Präsentationsequipment und zwei Veranstaltungsräumen ausgestattet – für größere Events und Workshops strukturiert. Strada del Startup bietet 53 speziell gestaltete Pixel-Büros, die jedem die Möglichkeit bieten, in einem dynamischen Umfeld zu arbeiten – zusammen mit der Startrampe der Sparkasse OÖ erstreckt sich das Angebot auf beeindruckende 3.500 Quadratmeter. In der factory300 treffen Startups auf große Unternehmen wie Miba, Greiner, Wacker Neuson, Fill oder hali – die den Space als Umfeld für Corporate Spinoffs, Employer Branding und flexible Arbeitsmodelle nutzen.

Die Verbindung zwischen Industrie und digitaler Innovation

Oberösterreich ist durch starke Industrie geprägt – gleichzeitig wächst die Nachfrage nach flexiblen Arbeitsmöglichkeiten für Wissensarbeiter, Entwickler und kreative Köpfe. Coworking in Oberösterreich bietet eine Lösung, indem es Standorte bereitstellt, die Mitarbeitenden eine Alternative zum Home Office bieten – ohne dass Unternehmen selbst teure Büroflächen unterhalten müssen. Deep-Tech-Startups wie Celantur entwickeln Infrastruktur-Technologien, die für die Zukunft von Physical AI zentral sind – durch KI-gestützte Anonymisierung visueller Daten. Diese Technologien entstehen in einem Umfeld, das Kollaboration, Austausch und Zugang zu Expertise begünstigt – durch Coworking-Hubs wie die factory300 strukturiert. Die Community-Plattform der factory300 bietet Members Zugang zu factory300 Community Chats, Events und Workshops – durch ein florierendes Ökosystem für Innovatoren geprägt.

 

Häufige Fragen

Was macht factory300 zu einem anderen Coworking-Angebot als klassische Bürozentren?
factory300 ist der New-Work- und Coworking-Hub in der Tabakfabrik Linz – Arbeitsort, Netzwerk und Innovationsraum für Freelancer, Startups und Unternehmen aus Linz, Oberösterreich und Österreich. Der Space unterscheidet sich von klassischen Bürozentren durch Community, Events und direkte Anbindung an die Startup-Szene Oberösterreichs. Erfolgreiche Deep-Tech-Startups wie Celantur sind langjährige Members in der Strada del Startup.
Warum sind Deep-Tech-Startups für Oberösterreich relevant?
factory300 ist der New-Work- und Coworking-Hub in der Tabakfabrik Linz – Arbeitsort, Netzwerk und Innovationsraum für Freelancer, Startups und Unternehmen aus Linz, Oberösterreich und Österreich. Der Space unterscheidet sich von klassischen Bürozentren durch Community, Events und direkte Anbindung an die Startup-Szene Oberösterreichs. Erfolgreiche Deep-Tech-Startups wie Celantur sind langjährige Members in der Strada del Startup.
Warum sind Deep-Tech-Startups für Oberösterreich relevant?
Deep-Tech-Startups entwickeln wissenschaftlich fundierte Technologien für komplexe Probleme – durch KI, Robotik oder fortgeschrittene Datenwissenschaft. Oberösterreich ist traditionell stark in produzierenden Nischen-Weltmarktführern – Deep-Tech-Startups aus Linz entwickeln die digitalen Nischen-Weltmarktführer von morgen. Celantur ist ein Beispiel für ein Startup, das mit KI-gestützter Anonymisierung von Linz aus auf sechs Kontinenten aktiv ist.
Welche Vorteile hat Coworking für etablierte Unternehmen in Oberösterreich?

Coworking reduziert Pendelzeiten, bietet flexible Arbeitsplätze und schafft Zugang zu Netzwerken und Innovationstreibern. Unternehmen sparen Kosten für eigene Büroflächen und gewinnen gleichzeitig an Attraktivität für Talente. In Oberösterreich wird das zum Standortfaktor – Fachkräfte leben in Linz, Unternehmen oft außerhalb.

Welche Rolle spielt Community für technologische Startups?
Community in Coworking-Umgebungen bezeichnet das Netzwerk aus Members, die durch regelmäßigen Austausch, Events und räumliche Nähe voneinander profitieren. Deep-Tech-Startups benötigen Zugang zu Expertise, Investoren und anderen Technologie-Unternehmen – durch Serendipität, also zufälliges Aufeinandertreffen, begünstigt. Die factory300 ist mehr als ein Büro – sie ist eine Gemeinschaft aus 400 Members, die gemeinsam arbeiten, sich vernetzen und voneinander lernen.
Wie unterscheidet sich Physical AI von klassischer Software?
Physical AI ist künstliche Intelligenz, die mit der realen physischen Welt interagiert – durch autonome Fahrzeuge, Robotik oder digitale Zwillinge. Diese Systeme benötigen gigantische Datenmengen aus der realen Welt, um trainiert zu werden – gleichzeitig fordern Regulierungen strikten Schutz personenbezogener Daten. Celantur entwickelt KI-gestützte Anonymisierungssoftware, die visuelle Daten DSGVO-konform und rechtssicher nutzbar macht.
Warum skalieren Deep-Tech-Lösungen global?
Deep-Tech-Lösungen sind extrem skalierbar, wenn sie auf universelle Probleme abzielen – durch technologische Tiefe und spezialisierte Ansätze. Die KI-Technologie von Celantur anonymisiert täglich Millionen Bilder ohne langwierige Anpassungsprozesse für unterschiedliche regionale Rechtsprechungen. Von Linz aus beliefert Celantur Kunden wie Daimler Truck, Huawei, STRABAG und die Stadt Detroit – auf sechs Kontinenten aktiv.

Die Kernaussagen

Startups aus Oberösterreich entwickeln sich mit hoch spezialisierten Deep-Tech-Lösungen zu globalen Playern in technologischen Nischen – Celantur ist mit KI-gestützter Anonymisierung auf sechs Kontinenten aktiv. Coworking in der factory300 ist der Raum für kollaboratives Arbeiten, Netzwerk und Zugang zur Startup-Szene Oberösterreichs – durch Community, Events und direkte Anbindung an tech2b, FH Oberösterreich und Creative Region strukturiert. factory300 ist mehr als ein Büro – sie ist eine Gemeinschaft aus 400 Members, die gemeinsam arbeiten, sich vernetzen und voneinander lernen.

 

Hybrid Work und Alternative Office in Oberösterreich

Hybrid Work und Alternative Office in Oberösterreich

Wie organisieren Unternehmen heute flexible Arbeit zwischen Office und Home Office?

Unternehmen verteilen ihre Teams heute auf unterschiedliche Arbeitsorte – zwischen klassischem Firmenbüro, Home Office und zusätzlichen Räumen. Die Herausforderung: Produktivität und Vernetzung funktionieren nicht mehr automatisch. Alternative Office ist ein dritter Arbeitsort, der professionelle Infrastruktur mit Community verbindet und hybriden Modellen eine räumliche Struktur gibt.

Was bedeutet Hybrid Work als Arbeitsmodell

Hybrid Work ist ein Arbeitsmodell, in dem Mitarbeitende flexibel zwischen verschiedenen Arbeitsorten wechseln und dezentral zusammenarbeiten. Das Prinzip dahinter heißt New Work: die koordinierte Organisation von Arbeit nach den Prinzipien Autonomie, Sinn und Flexibilität. Coworking ist eine Form geteilter Arbeitsräume, bei der Unternehmen, Freelancer und Startups gemeinsam Infrastruktur und Netzwerke nutzen. In Oberösterreich setzen Unternehmen wie Miba, Greiner und Fill auf Fixed Desks in Coworking-Spaces als Ergänzung zum Firmenbüro. Fixed Desk bezeichnet einen fest zugewiesenen Arbeitsplatz im Open Space eines Coworking-Bereichs – mit fixer Ausstattung, aber eingebettet in eine aktive Community.

 

Warum das klassische Büromodell an Grenzen stößt

Das klassische Firmenbüro liegt oft außerhalb urbaner Zentren – in Oberösterreich sind viele Unternehmen in ländlichen Regionen angesiedelt. Mitarbeitende pendeln täglich lange Strecken, verlieren Zeit und Energie. Home Office reduziert Pendelzeit, aber es isoliert Teams und schwächt spontanen Austausch. Hybrid Work entstand als Antwort auf diese Spannung zwischen Flexibilität und Struktur. factory300 ist der New-Work- und Coworking-Hub in der Tabakfabrik Linz – Arbeitsort, Netzwerk und Innovationsraum für Freelancer, Startups und Unternehmen aus Linz, Oberösterreich und Österreich. Die Community aus 400 Members besteht zu je einem Drittel aus Startups, Teams von innovativen Unternehmen sowie Freelancern.

 

Alternative Office als dritte Kategorie im hybriden Modell

Alternative Office bezeichnet professionelle Arbeitsräume außerhalb des eigenen Firmenbüros, die Teams flexibel nutzen – meist in Coworking-Spaces oder Co-Location-Angeboten. Alternative Office unterscheidet sich von Home Office dadurch, dass es Infrastruktur, Begegnungsräume und Netzwerkzugang bietet, ohne dass das Unternehmen selbst Flächen betreiben muss. Unternehmen wie Raiffeisenlandesbank OÖ, Wacker Neuson und hali nutzen die factory300 als Alternative Office für ihre Teams. Die Fläche von rund 2.600 Quadratmetern wird durch Open Space, Closed Office Space, moderne Meetingräume und Social Interaction Space strukturiert. Fixed Desks im Open Space sind dabei besonders gefragt – sie bieten feste Arbeitsplätze in einem offenen, kollaborativen Umfeld.

 

„Flexibilität ist nicht mehr optional, sondern ein Muss.“
– Bernhard Lehner, Geschäftsführer factory300

Bernhard Lehner ist Gründer und Geschäftsführer der factory300 GmbH.

Welche Infrastruktur hybride Modelle brauchen

Hybrid Work funktioniert nur mit Räumen, die sich flexibel an unterschiedliche Anforderungen anpassen. Coworking-Spaces in Oberösterreich bieten genau diese Struktur. Die factory300 verfügt über 12 Meetingräume mit modernstem Präsentationsequipment sowie zwei Veranstaltungsräume für größere Zusammenkünfte. Dazu kommen Open Space-Bereiche für konzentriertes Arbeiten und Eventflächen für Community-Formate. Das Angebot richtet sich an Startups, Freelancer und etablierte Unternehmen – als Alternative zum Home Office und als Ergänzung zum Firmenbüro. Das Mitgliedschaftsmodell beginnt bei 110 Euro für Startups und Freelancer, mit Unterstützung durch Mietzuschüsse der Stadt Linz.

 

Community als Faktor in hybriden Arbeitsmodellen

Community ist ein Netzwerk aus Personen und Organisationen, das durch gemeinsame Arbeitsräume, Austausch und geteilte Werte entsteht. Community unterscheidet sich von einer Bürogemeinschaft dadurch, dass sie aktiv Vernetzung, Kooperation und Erfahrungsaustausch organisiert – nicht nur räumliche Nähe. In der factory300 treffen sich Startups, KMUs und etablierte Unternehmen, um Expertise und Ressourcen zu teilen und neue Lösungen zu entwickeln. Rund 40 Prozent der Members sind Frauen – eine Besonderheit im technikaffinen Umfeld. Partner wie der Unternehmens-Inkubator tech2b, die FH Oberösterreich und die Creative Region erweitern das Netzwerk zusätzlich. Diese Vernetzung geht über Coworking hinaus – sie ist Raum für Kollaboration an neuen Ideen, Projekten und Geschäftsmodellen.

 

Wie Unternehmen Alternative Office strategisch einsetzen

Unternehmen nutzen Alternative Office aus drei zentralen Motivationen: Employer Branding, Corporate Spinoffs und Flexibilität. Employer Branding gewinnt an Bedeutung, wenn Unternehmen Talente anziehen und binden wollen – ein Coworking-Space in Linz bietet dafür ein attraktives Arbeitsumfeld. Corporate Spinoffs entstehen in einem Umfeld, das die Entwicklung innovativer Geschäftsmodelle unterstützt – unabhängig von starren Unternehmensstrukturen. factory300 ist mehr als ein Büro – sie ist eine Gemeinschaft aus 400 Members, die gemeinsam arbeiten, sich vernetzen und voneinander lernen. Die Nähe zu Startups, Freelancern und Innovationstreibern schafft direkten Austausch und neue Perspektiven.

 

Was hybride Modelle in der Region Oberösterreich leisten

Oberösterreich ist als wirtschaftlich starke Region mit hohem Industrieanteil ein idealer Standort für hybride Arbeitsmodelle. Viele Fachkräfte leben in Linz oder den ländlichen Regionen – Unternehmen sitzen oft weiter außerhalb. Coworking-Spaces schaffen Alternativen zum täglichen Pendeln und reduzieren Arbeitswege. Weniger Pendelzeit bedeutet weniger Stress, geringere Kosten und reduzierte CO₂-Emissionen. Gleichzeitig bietet das Alternative Office bessere Ergonomie, technische Infrastruktur und sozialen Austausch als Home Office. Ressourceneffizienz entsteht durch gemeinsam genutzte Räume, Energie und Infrastruktur – statt vieler kleiner Büros mit hohen Betriebskosten.

 

Welche Rolle Räume in der Transformation von Arbeit spielen

Die Transformation von Arbeit zeigt sich nicht nur in Prozessen und Technologien, sondern auch in Räumen. Coworking-Spaces wie die factory300 entstanden ursprünglich für Freelancer und Startups – heute sind sie Teil der Unternehmensstrategie etablierter Organisationen. New Work bezeichnet die Arbeitsformen, die Autonomie, Sinn und Flexibilität vereinen – unabhängig vom Ort. Entscheidend ist die richtige Infrastruktur: professionelle Ausstattung, flexible Nutzung und aktive Community. In der Tabakfabrik Linz entsteht genau dieses Zusammenspiel – als Innovationsraum für neue Formen der Zusammenarbeit.

 

Häufige Fragen

Was ist der Unterschied zwischen Hybrid Work und Remote Work?

Hybrid Work ist ein Arbeitsmodell, bei dem Mitarbeitende flexibel zwischen verschiedenen Arbeitsorten wechseln – meist Office, Home Office und Alternative Office. Remote Work bezeichnet ausschließlich die Arbeit außerhalb des Firmenbüros, oft ohne festen Arbeitsort. Hybrid Work kombiniert beide Ansätze und integriert verschiedene Orte in ein strukturiertes Modell.

Was macht factory300 zu einem Alternative Office für Unternehmen?

factory300 bietet professionelle Infrastruktur, flexible Arbeitsplätze und eine aktive Community aus 400 Members. Unternehmen wie Miba, Greiner und Fill nutzen Fixed Desks und Meetingräume als Ergänzung zum Firmenbüro. Die Nähe zu Startups, Freelancern und Partnern wie tech2b schafft Austausch und neue Perspektiven – weit über klassisches Coworking hinaus.

Wie unterscheidet sich Alternative Office von Home Office?

Alternative Office bietet professionelle Infrastruktur, ergonomische Arbeitsplätze und Community-Zugang – Home Office bietet Flexibilität, aber oft keine optimale Ausstattung. Alternative Office schafft Begegnungsräume und Vernetzung, während Home Office isoliert arbeiten lässt. Unternehmen setzen Alternative Office gezielt ein, um Produktivität und sozialen Austausch zu verbinden.

Welche Vorteile hat Coworking für etablierte Unternehmen in Oberösterreich?

Coworking reduziert Pendelzeiten, bietet flexible Arbeitsplätze und schafft Zugang zu Netzwerken und Innovationstreibern. Unternehmen sparen Kosten für eigene Büroflächen und gewinnen gleichzeitig an Attraktivität für Talente. In Oberösterreich wird das zum Standortfaktor – Fachkräfte leben in Linz, Unternehmen oft außerhalb.

Was sind Fixed Desks im Coworking-Kontext?

Fixed Desk bezeichnet einen fest zugewiesenen Arbeitsplatz im Open Space eines Coworking-Bereichs. Der Arbeitsplatz ist dauerhaft für eine Person oder ein Unternehmen reserviert, steht aber in einem offenen, kollaborativen Umfeld. Unternehmen wie Miba und Greiner nutzen Fixed Desks für ihre Teams in der factory300.

Die Kernaussagen

Hybrid Work braucht mehr als Flexibilität – sie braucht ein Zusammenspiel aus Office, Home Office und Alternative Office. Alternative Office ist ein dritter Arbeitsort, der professionelle Infrastruktur mit aktiver Community verbindet und hybriden Modellen eine räumliche Struktur gibt. Coworking in der factory300 ist als Alternative Office konzipiert – mit Fixed Desks, Meetingräumen, Eventflächen und einer Community aus 400 Members. Unternehmen wie Miba, Greiner und Fill nutzen diesen Raum als Ergänzung zum Firmenbüro und als Antwort auf die Anforderungen moderner Arbeitswelten. factory300 ist der New-Work- und Coworking-Hub in der Tabakfabrik Linz, der hybride Arbeitsmodelle für Freelancer, Startups und Unternehmen aus Linz, Oberösterreich und Österreich möglich macht.

 

Welcome tech2b: Gemeinsam bringen wir den Startup-Spirit in der Strada del Startup auf das nächste Level

Welcome tech2b: Gemeinsam bringen wir den Startup-Spirit in der Strada del Startup auf das nächste Level

Seit fast neun Jahren baut factory300 in der Linzer Tabakfabrik eine aktive Innovations-Community auf. Was als Vision eines offenen Treffpunkts für Gründer:innen, Corporates und kreative Köpfe begann, ist heute ein lebendiger Startup-Campus mit rund 400 Members.

Mit dem neuen, deutlich sichtbaren Standort von tech2b in der Strada del Startup bekommt dieses Ökosystem nun zusätzlichen Rückenwind. Der oberösterreichische Inkubator und seine umfassenden Services für GründerInnen rückt damit noch näher an jene Community heran, in der täglich an neuen Ideen, Geschäftsmodellen und Kooperationen gearbeitet wird.

Ein Umfeld, das Innovation möglich macht

Die Strada del Startup ist mehr als ein Coworking-Space. Sie ist ein Ort, an dem Unternehmertum gelebt wird. Hier treffen Startups auf Industriepartner, Investor:innen auf Talente und Forschung auf konkrete Umsetzung. Über Jahre hinweg hat factory300 dieses Netzwerk aufgebaut, gepflegt und weiterentwickelt – mit dem Ziel, einen nachhaltigen Startup-Spirit am Standort Linz zu verankern.

Heute haben zahlreiche Industrie- und Infrastrukturpartner die Vorteile dieses Umfeldes für sich entdeckt – darunter Unternehmen wie Wacker Neuson, Fill, Linz AG, Generali oder Miba. Diese Nähe zwischen etablierten Unternehmen und jungen Teams schafft konkrete Möglichkeiten für Pilotprojekte, Kooperationen und Wachstum. Gleichzeitig haben bereits viele erfolgreiche Startups hier Station gemacht oder ihre Entwicklung von hier aus vorangetrieben – darunter Blockpit, Vereinsplaner, Tributech, Emmi.AI, Bergardi oder Testify, um nur einige zu nennen.
 

Gemeinsam mehr erfolgreiche Gründungen ermöglichen

Für Bernhard Lehner, Co-Founder von factory300, ist die stärkere Präsenz von tech2b ein logischer nächster Entwicklungsschritt:

„Wir arbeiten seit vielen Jahren daran, in der Tabakfabrik ein Umfeld zu schaffen, in dem Innovation nicht nur diskutiert, sondern umgesetzt wird. Mit rund 400 aktiven Members ist hier ein außergewöhnlicher Startup-Spirit entstanden. Dass tech2b nun noch sichtbarer Teil dieser Community wird, ist ein starkes Signal. Gemeinsam können wir die Voraussetzungen schaffen, damit noch mehr erfolgreiche Gründungen entstehen.“

Die Kombination aus Community-Infrastruktur, Inkubation, Industriepartnerschaften und Kapitalzugang eröffnet neue Chancen für Gründer:innen – von der ersten Idee bis zur Skalierung.  

 

Der nächste Schritt: Das Ökosystem weiter verdichten

Die Entwicklung zeigt: Ein starker Startup-Standort entsteht nicht über Nacht, sondern durch langfristige Zusammenarbeit vieler Akteur:innen. factory300 sieht die stärkere Präsenz von tech2b daher auch als Einladung an weitere Partner, sich aktiv einzubringen – insbesondere aus dem Ausbildungs- und Forschungsbereich. Denn dort entstehen Talente, die den Unternehmergeist der nächsten Jahre prägen werden.

 

Welcome tech2b!

Wir freuen uns sehr, tech2b noch näher in unserer Community begrüßen zu dürfen. Gemeinsam wollen wir die Strada del Startup weiter als offenen Treffpunkt für Innovation, Unternehmertum und Zusammenarbeit entwickeln – und damit einen nachhaltigen Beitrag zur Stärkung des Innovationsstandorts Oberösterreich leisten.
MILLA: Die erste KI-Mentorin für Personalentwicklung – powered by Leaders21

MILLA: Die erste KI-Mentorin für Personalentwicklung – powered by Leaders21

Mit MILLA hat unser Strada-Mieter Leaders21 ein echtes Novum auf den Markt gebracht: die erste digitale KI-Mentorin, die Führungskräfte und Mitarbeitende bei ihrer Weiterentwicklung unterstützt – flexibel, sicher und rund um die Uhr verfügbar.
 

Coaching on Demand – immer dann, wenn es gebraucht wird

MILLA begleitet Teams und Führungskräfte beim Ausbau zentraler Zukunftskompetenzen – von Leadership über Zusammenarbeit bis hin zu Selbstführung und Change Management. Statt lange auf Trainings oder Coachings warten zu müssen, gibt es jetzt Unterstützung genau im Moment der Herausforderung: per Chat oder Voice-Interface, direkt am Arbeitsplatz.
 
„Stellen Sie es sich so vor: Sie haben einen persönlichen Coach, der Ihnen jederzeit und überall zur Verfügung steht“, erklärt Thomas Kleindessner, CEO und Co-Founder von Leaders21.
 

KI trifft Coaching-Expertise

Hinter MILLA steckt die geballte Erfahrung der Leadership-Trainer:innen und Coaches von Leaders21. Ihre Methoden, Reflexionsfragen und Best Practices wurden mit modernster KI-Technologie kombiniert – so entsteht eine neue Form der Personalentwicklung, die praxisnah, individuell und sofort nutzbar ist.
 
 
Auch die ersten Tester:innen sind überzeugt. Georg Bernroitner, Head of Global E-Learning bei TGW Logistics, meint: „Ich war überrascht, wie gut der KI-Coach meine Gedanken erfasst hat – fast so, als würde ich mit einer echten Person sprechen. Besonders die Spracherkennung hat überzeugt. Ich sehe hier großes Potenzial für Learning on Demand – schnell, individuell und genau dann verfügbar, wenn man es braucht.“
 

Datenschutz inklusive

Gerade im HR-Bereich ist Vertrauen entscheidend. MILLA erfüllt höchste Datenschutz- und Sicherheitsstandards: alle Daten werden verschlüsselt verarbeitet, persönliche Inhalte nur anonymisiert weiterverarbeitet.
 

factory300 Vorteil: Promo-Code für Members

Falls du factory300-Member bist, profitierst du doppelt: Du kannst nicht nur die Macher:innen von Leaders21 täglich in der Strada del Startup treffen – du bekommst für MILLA auch einen exklusiven Promo-Code. Melde dich dafür bitte beim factory300-Team!
 
Alle Infos und wie du MILLA selbst testen kannst, findest du hier: https://milla.coach/en/
Tag der offenen Coworking-Spaces in Oberösterreich – 1. Oktober 2026

Tag der offenen Coworking-Spaces in Oberösterreich – 1. Oktober 2026

Coworking Oberösterreich hautnah erleben: 21 Standorte öffnen ihre Türen – auch der Coworkingspace Linz im factory300 ist mit dabei.

Coworking Oberösterreich zeigt Vielfalt und Vernetzung

Am 1. Oktober 2026 steht in ganz Oberösterreich Coworking im Mittelpunkt: 21 Spaces – von Braunau bis ins Mühlviertel – öffnen ihre Türen und laden Interessierte dazu ein, moderne Arbeitswelten kennenzulernen. Unter dem Motto „Gemeinsam arbeiten – zusammen wachsen“ können Besucher:innen von 9:00 bis 18:00 Uhr Arbeitsplätze testen, Workshops besuchen und in die Communities eintauchen.

Das Besondere: Jeder Standort zeigt seine eigene Facette – vom urbanen Loft über kreative Gemeinschaftsateliers bis hin zu professionell ausgestatteten Innovationszentren.

👉 Das vollständige Programm aller Standorte finden Sie auf coworking-netzwerk.at.

Coworkingspace Linz im factory300

Auch der Coworkingspace Linz im factory300 öffnet seine Türen. Besucher:innen können hier nicht nur inspirierende Arbeitsplätze entdecken, sondern auch direkt mit Startups, Gründer:innen und Unternehmer:innen ins Gespräch kommen. Als Teil der Coworking Oberösterreich Plattform bietet factory300 flexible Arbeitsmodelle, Räume für Kollaboration und eine Community, die Vernetzung großschreibt.

👉 Mehr Infos zu unserem Coworkingspace Linz finden Sie hier.

Was Besucher:innen erwartet

  • Kostenlose Führungen durch die Spaces

  • Arbeitsplätze zum Ausprobieren

  • Workshops & Vorträge zu New Work, digitalen Tools und modernen Arbeitsmodellen

  • Networking mit Start-ups, Kreativen und Unternehmer:innen aus der Region

  • Gewinnspiele & Aktionen – von kostenlosen Probetagen bis zu vergünstigten Mitgliedschaften

Warum Coworking in Oberösterreich?

Die Arbeitswelt verändert sich rasant – flexible Arbeitsmodelle sind gefragter denn je. Coworking Oberösterreich zeigt, dass New Work nicht nur in Metropolen funktioniert: Auch in Linz, Steyr, Braunau oder im Mühlviertel bieten Coworkingspaces die perfekte Kombination aus professioneller Infrastruktur, kreativer Umgebung und Zugang zu starken Netzwerken.

Gerade für Freelancer, Gründer:innen und kleine Unternehmen eröffnet Coworking neue Chancen, effizienter zu arbeiten, Kontakte zu knüpfen und gemeinsam Projekte umzusetzen.

Fakten im Überblick

  • Datum: Mittwoch, 1. Oktober 2026

  • Zeit: 9:00 – 18:00 Uhr

  • Wo: 21 Coworkingspaces in ganz Oberösterreich (u. a. Linz, Steyr, Braunau, Mühlviertel)

  • Kosten: Eintritt frei (teilweise Anmeldung erbeten)

  • Programme & Details: www.coworking-netzwerk.at


Fazit

Der Tag der offenen Coworking-Spaces Oberösterreich ist die perfekte Gelegenheit, Coworking hautnah zu erleben – ob im Coworkingspace Linz im factory300 oder an einem der vielen anderen Standorte. Wer schon immer wissen wollte, wie moderne Arbeitswelten funktionieren und welche Chancen Coworking in Oberösterreich eröffnet, sollte sich den 1. Oktober 2026 im Kalender vormerken.

👉 Jetzt einen Termin vereinbaren und factory300 persönlich kennenlernen: Kontakt aufnehmen

AI Agent Competence Center startet in der factory300

AI Agent Competence Center startet in der factory300

Ein praxisnaher Zugang zu Agentic AI für Unternehmen jeder Größe

Mit dem AI Agent Competence Center (AACC) startet in der factory300 ein zentraler Anlaufpunkt für Unternehmen, die sich zukunftssicher aufstellen und die Möglichkeiten von Künstlicher Intelligenz – insbesondere KI-Agenten – aktiv nutzen wollen. Das AACC richtet sich an Unternehmen aller Branchen und Größen, die Automatisierungspotenziale erkennen, Geschäftsprozesse transformieren und neue digitale Geschäftsmodelle entwickeln möchten.

Was macht das AI Agent Competence Center besonders?

Der Fokus des AACC liegt auf dem Megatrend Agentic AI – einem der spannendsten Innovationsfelder der KI. KI-Agenten sind autonome Softwareeinheiten, die Aufgaben ausführen, Entscheidungen treffen und selbstständig mit digitalen Systemen interagieren können. Sie gelten als der nächste große Schritt in der KI-Entwicklung und ermöglichen völlig neue Dimensionen der Automatisierung.

Das AACC bietet:

  • Individuelle Erstberatung & Bedarfsanalyse
  • Strategisches KI-Consulting
  • Trainings und Weiterbildungen im Unternehmen
  • Förderberatung & Umsetzungsbegleitung
  • Vernetzung mit Umsetzungspartnern für konkrete KI-Agenten-Projekte

Zusätzlich steht eine umfangreiche KI-Agenten-Datenbank sowie ein weltweit einzigartiges Analysetool zur Identifikation von Automatisierungspotenzialen zur Verfügung.

Von der Community – für die Community

Entstanden ist das AACC aus dem starken Netzwerk der factory300-Community. Zu den treibenden Kräften zählen:

Mit an Bord sind bereits zahlreiche weitere Expert:innen und Gründer:innen, darunter fluentlykheepuagenticservice.ailatoo.labsValcome Innovationd_brains academy und Slidelizard. Gemeinsam entwickeln sie das Angebot kontinuierlich weiter und schaffen einen Ort des Austauschs, der Kooperation – und des Machens.

Warum Unternehmen jetzt aktiv werden sollten

KI-Agenten werden zu digitalen Mitarbeitenden, die rund um die Uhr denken, handeln und entscheiden – und Geschäftsmodelle radikal beschleunigen“, sagt Martin Madlmayr, Initiator des AACC. Während in den USA und Asien bereits massiv in diese Technologie investiert wird, hinkt Europa noch hinterher. Das AACC soll das ändern – und Unternehmen dabei unterstützen, nicht nur mitzuhalten, sondern aktive Gestalter des technologischen Wandels zu werden.

„Viele wissen, dass das Potenzial enorm ist – aber der Einstieg ist oft schwer greifbar“, ergänzt Dominik Rockenschaub. „Wir übersetzen KI in verständliche Sprache und konkrete Use Cases.

Für wen ist das AACC gedacht?

Das AI Agent Competence Center richtet sich an:

  • KMU und Großunternehmen, die Prozesse automatisieren oder neue Geschäftsmodelle entwickeln wollen
  • Softwareunternehmen, die Agentic-AI-Produkte entwickeln oder integrieren möchten
  • Innovationsabteilungen, die strategische Impulse suchen
  • Consultants & AI-Enthusiasten, die ihr Wissen ausbauen und Projekte umsetzen wollen

Standort und Kontakt

Das AACC hat seinen Sitz im Coworking- und Innovations-Hub factory300 in der Linzer Tabakfabrik.

👉 Mehr Infos & Kontakt: www.aiagentcc.at