Unser Schwester-Unternehmen CONDA, ein Pionier des Crowdinvestings, hilft mit conda-hilft.at von der Corona-Krise gebeutelten Unternehmen. Vor allem kleine und junge Unternehmer stehen ja vor enormen Herausforderungen. Die negativen wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Krise führen schnell zu einer kritischen Liquiditätssituation. “Um Umsatzeinbrüche zu verkraften und nachhaltig Arbeitsplätze zu sichern, braucht es ausreichend Kapital“, sagt CONDA-Founder Daniel Horak.  “Wir haben in Österreich mit Crowdinvesting nach dem AltFG ein Instrument, um nötige Überbrückungsfinanzierungen so einfach wie möglich aufzunehmen. Corona-betroffenen Unternehmen können unsere Crowdinvesting-Plattform zu Selbstkosten – das sind drei Prozent der Finanzierungssumme – nutzen. Unser Team unterstützt Unternehmen beim Erstellen der notwendigen Unterlagen”, ergänzt Horak. Hervorzuheben sei die Möglichkeit, Zinsen und Rückzahlung auch in Form von Naturalzinsen beziehungsweise Leistungen und Produkten strukturieren zu können. So wird nicht nur schnell Liquidität geschaffen, sondern auch der Umsatz des Unternehmens gestützt.

CONDA HILFT gibt Unternehmen und Organisationen, die durch die Corona-Krise gerade stark unter Druck geraten, ein Instrument in die Hand, um die unmittelbaren finanziellen Auswirkungen der Krise abzufedern. Die Initiative bietet die technischen und rechtlichen Rahmenbedingungen, um ohne großen bürokratischen Aufwand und zeitnah finanzielle Unterstützung zu erhalten. CONDA gibt im Rahmen des Projektes lediglich Drittkosten (etwa für den Payment-Provider, die rechtliche Prüfung der AltFG Unterlagen, die Erstellung der Kampagnen-Unterlagen und den technischen Setup) sowie die eigenen Kosten (etwa Mitarbeiterkosten) weiter, verzichtet aber auf die eigene Marge. “Damit wollen wir ausdrücklich unseren Beitrag leisten, die Liquidität betroffener Unternehmen zu stärken. Diese Aktion ist natürlich limitiert, wir beobachten den Verlauf der Krise und werden dann wieder zu unserem normalen Preisniveau zurückkehren”, sagt CONDA-Gründer Daniel Horak.

CONDA HILFT gibt Unternehmen ein schnelles Tool in die Hand, um Kapital in Form von Nachrangdarlehen nach dem AltFG von Unterstützern aufnehmen zu können. “Unternehmern können oft in ihrem unmittelbaren Umfeld finanzielle Unterstützung erhalten, etwa von Kunden, Partnern, Lieferanten oder Nachbarn. Mit CONDA HILFT können sie einen rechtlich sicheren Rahmen und eine ausgereifte technische Lösung nutzen, um genau das zu machen”, sagt CONDA-Gründer Daniel Horak. Große Marketing-Kampagnen sind gar nicht notwendig, sondern das Unternehmen kann die bestehenden Kommunikationskanäle mit seinen Kunden und Partnern nutzen. “CONDA stellt ein Instrument zur Verfügung, um eine Zwischenfinanzierung korrekt und rechtlich sicher abzuwickeln. Es geht darum, von einigen wenigen Unterstützern die vielleicht wenigen zehntausend Euro zu bekommen, die einem kleinen Unternehmen das Überleben in der Corona-Krise garantieren können”, so Horak.

Einfacher und schneller Prozess, auf Wunsch diskrete Kampagne

Der Prozess ist so einfach wie möglich gehalten. Unternehmen können via Website URL Angaben zu ihrem Business und dem Finanzierungsbedarf eingeben. Innerhalb von wenigen Tagen und nach einem positiven rechtlichen Check ist die Kampagne online. Dabei kann das Unternehmen entscheiden, ob die Kampagne öffentlich sichtbar sein soll oder nur ausgewählten Unterstützern via Passwort und Login zugänglich ist.

“Wir gehen davon aus, dass nicht alle Unternehmer für alle sichtbar über notwendige Zwischenfinanzierungen reden wollen. Deshalb haben wir uns entschieden, anders als im normalen Crowdinvesting-Betrieb, bei CONDA HILFT eine diskrete Abwicklung zu ermöglichen”, so Daniel Horak.

Eine CONDA HILFT Kampagne kann so zum Beispiel als Ergänzung zu der am Donnerstag veröffentlichten zehn Millionen Euro Sofortmassnahmen der Bundesregierung, abgewickelt über das AWS, dienen. conda-hilft.at